Zambia Forex Reserves




Zambia Forex ReservesIWF - Wahrungszusammensetzung der Devisenreserven (COFER) Devisenreserven Angola Benin Botswana Burkina Faso Burundi Kamerun Kap Verde Zentralafrikanische Republik Tschad Komoren Kongo, Dem. Rep. Kongo, Rep. Cote dIvoire Dschibuti Eritrea Gabun Gambia, Ghana Guinea Guinea-Bissau Kenia Lesotho Liberia Madagaskar Malawi Mali Mauretanien Mauritius Mosambik Namibia Niger Nigeria Ruanda Sao Tome und Principe Senegal Seychellen Sierra Leone Somalia Sudafrika Sudan Sudan Swasiland Tansania Togo Uganda Sambia Simbabwe Nationales Buro fur Wirtschaftsforschung, 1050 Massachusetts Ave. Cambridge, MA 02138 617-868-3900 E-Mail: infonber. orgforex-Governance-Bericht Sambia Devisentermindevisenmarkte zu bieten erwartet in Ostafrika Bond und Derivatenborse von Sambia (Badex) auszuziehen hat angekundigt, es wird nach den jungsten Devisen-Futures den Markt bringen Regierungsreformen die Nachfrage nach geeigneten Hedging - und Managementinstrumenten. Nach BADEX wird das sambische Kwacha gegen den Dollar gehandelt, um damit zu beginnen, aber bald handelt es sich um den sudafrikanischen Rand, das Pfund und den Euro. Die Auswahl der Wahrungen basiert auf Zambias wichtigsten Handelspartner. Die Borse hat in eine vollautomatisierte Handelsplattform investiert, die den lokalen Regeln und Vorschriften entspricht. Samtliche Positionen werden von designierten Mitgliedern der Borse geloscht und zuruckgezahlt, wenn der Handel fur den Tag schlie?t. BADEX ist nur die zweite Derivatborse in Ostafrika, nach der Nairobi Securities Exchange. Die BADEX ist die zweite Schuldenhandelsplattform von Zambias und wurde konzipiert, um mit der Hauptborse von Lusaka zu konkurrieren. Wir sind ernsthaft in die Bond-Raum sehr bald, sagt Peter Sitamulaho, stellvertretender CEO von BADEX. Wurden bereits begonnen Verhandlungen mit der Regierung und der Zentralbank zu sehen, ob wir in den sekundaren Rentenmarkt zu betreiben. BADEX plant auch einen Futures-Kontrakt auf Basis der Performance bestimmter Lusaka-Aktien, so der stellvertretende CEO. Die jungste Anderung der Verordnung, die von der sambischen Regierung genehmigt wurde, hat strenge Wahrungsanforderungen fur Exporte uber 10.000 eingefuhrt, was zu einer wachsenden Nachfrage nach geeigneten Hedging-Instrumenten im Land zur Verfugung gestellt wird. Die kurzlich erfolgte Einfuhrung von der sambischen Regierung der gesetzlichen Instrument 32, das die Verwendung der sambischen Kwacha als gesetzliches Zahlungsmittel verstarkt und erfordert zusatzliche Berichterstattung uber Devisengeschafte, die Wirtschaft zu Absicherungsinstrumente wie Devisentermin verzweifelt ist, sagt Sitamulaho. Einige Kreditgeber mit Sitz in Lusaka haben Interesse an immer Clearing-Banken fur BADEX, nach Situmulaho. BADEX CEO Dominc Kabaje sagt, dass die Borse bald der internationalen Gemeinschaft von CSDs in Sudafrika, Europa und den Vereinigten Staaten beitreten wird, um zunachst ein schnelleres und glatteres Clearing von internationalen Wertpapiergeschaften zu ermoglichen. Die Bewerbungen von STT und anderen werden es uns ermoglichen, dies zu ermoglichen und daruber hinaus es uns ermoglichen, international fur Bond - und Derivatgeschafte zu konkurrieren. Die chinesischen Exporte fallen, Materialien aufblasen Kiwi-Dollar stabilisiert als Reserven offloadedThe Richtlinien fur die Devisenreserven-Management haben im Rahmen eines breiteren Arbeitsprogramm entwickelt worden, die vom Fonds durchgefuhrt, um die internationale Finanzarchitektur zu starken, zu fordern Politiken und Praktiken, die zur Stabilitat beitragen und Transparenz im Finanzsektor und zur Verringerung der externen Verwundbarkeit der Mitgliedslander. Die Leitlinien entsprechen denen des Staatsschuldenmanagements, die vom Fonds und der Weltbank entwickelt wurden und im Marz 2001 freigegeben wurden. Bei der Entwicklung der Leitlinien arbeiteten die Fondsmitarbeiter in enger Zusammenarbeit mit den Risikomanagementgesellschaften aus einer breiten Gruppe von Mitgliedslandern und internationalen Institutionen Ein umfassendes Outreach-Verfahren. Das Treffen umfasste regionale Treffen in Abu Dhabi, Basel, Gaborone, Mexiko-Stadt, Singapur und Washington DC, um fruhere Versionen der Leitlinien zu erortern. Die Einsicht der Praktiker, dass dieser Prozess zu den Leitlinien gefuhrt hat, ermoglichte die Aussprache von allgemein gultigen Prinzipien sowie institutionellen und operativen Grundlagen, die fur Mitglieder mit einer Vielzahl von institutionellen Strukturen in verschiedenen Entwicklungsstadien relevant sind. Das Personal wurdigt und schatzt die Bemuhungen aller, die zum erfolgreichen Abschluss dieses Projekts beigetragen haben, sehr zu schatzen. I. Was ist das Reservemanagement und warum ist es wichtig? 1. Das Reservemanagement ist ein Verfahren, das dafur sorgt, dass ausreichende offizielle offentliche auslandische Vermogenswerte den Behorden zur Verfugung stehen und von diesen kontrolliert werden, um ein definiertes Zielspektrum fur ein Land oder eine Union zu erreichen. 1 In diesem Zusammenhang ist fur die Verwaltung von Rucklagen und damit verbundenen Risiken in der Regel eine Reserve-Management-Einheit zustandig. 2 Typischerweise werden die offiziellen Devisenreserven zur Unterstutzung einer Reihe von Zielen 3 eingesetzt, darunter: Unterstutzung und Aufrechterhaltung des Vertrauens in die Politik fur das Wahrungs - und Wechselkursmanagement einschlie?lich der Fahigkeit zur Intervention zur Unterstutzung der nationalen oder gewerkschaftlichen Wahrung, die die au?ere Anfalligkeit gefahrdet Die Aufrechterhaltung der Fremdwahrungsliquiditat, um Schocks in Krisenzeiten zu absorbieren, oder wenn der Zugang zu Krediten eingeschrankt wird, und damit ein Vertrauensniveau fur Markte, die ein Land seinen externen Verpflichtungen nachkommen kann, zeigen, dass die Landeswahrung durch externe Vermogenswerte unterstutzt wird, Die Erfullung ihrer Devisenbedurfnisse und Auslandsschulden und die Aufrechterhaltung einer Reserve fur nationale Katastrophen oder Notfalle. 2. Sound-Reserve-Management-Praktiken sind wichtig, weil sie eine Lander oder Regionen insgesamt Widerstandsfahigkeit gegen Schocks erhohen konnen. Durch ihr Zusammenspiel mit den Finanzmarkten erhalten die Reservemanager Zugang zu wertvollen Informationen, die die politischen Entscheidungstrager uber Marktentwicklungen und mogliche Bedrohungen auf dem Laufenden halten. Die Bedeutung solider Praktiken wurde auch durch die Erfahrungen hervorgehoben, in denen schwache oder riskante Bewirtschaftungspraktiken die Fahigkeit der Behorden einschrankten, effektiv auf Finanzkrisen zu reagieren, was die Schwere dieser Krisen verstarkt haben konnte. Daruber hinaus konnen schwache oder riskante Bewirtschaftungspraktiken auch erhebliche finanzielle und Reputationskosten haben. Mehrere Lander haben zum Beispiel gro?e Verluste erlitten, die direkte oder indirekte finanzpolitische Konsequenzen hatten. 4 Dementsprechend dienen geeignete Portfoliomanagement - politiken hinsichtlich der Wahrungszusammensetzung, der Auswahl der Anlageinstrumente und der akzeptablen Laufzeit des Reserveportfolios, die die landerspezifischen politischen Rahmenbedingungen und Umstande widerspiegeln, dafur, dass die Vermogenswerte gesichert, bereitwillig verfugbar und das Vertrauen des Marktes gestutzt werden . 3. Strategien und Praktiken des soliden Bewirtschaftungsplans konnen ein solides makrookonomisches Management unterstutzen, aber nicht ersetzen. Daruber hinaus konnen unangemessene wirtschaftspolitische Ma?nahmen (steuerliche, monetare und Wechselkursschwankungen und finanzielle) erhebliche Risiken fur die Reservebewirtschaftung darstellen. II. Zweck der Leitlinien 4. Die Leitlinien, die in diesem Papier vorgestellt werden, sollen die Regierungen bei der Starkung ihrer politischen Rahmenbedingungen fur die Bewirtschaftung von Reserven unterstutzen, um so die Widerstandsfahigkeit ihrer Lander gegenuber Schocks zu erhohen, die von den globalen Finanzmarkten oder im nationalen Finanzsystem herruhren. Ziel ist es, den Behorden dabei zu helfen, angemessene Ziele und Grundsatze fur die Bewirtschaftung der Reserven zu formulieren und angemessene institutionelle und operative Grundlagen fur eine gute Bewirtschaftungspraxis zu schaffen. 5. In den Leitlinien werden Bereiche der breiten Ubereinstimmung zwischen den Praktikern zu Grundsatzen und Praktiken des Reservemanagements, die fur ein breites Spektrum von Landern in verschiedenen Entwicklungsstadien und mit verschiedenen institutionellen Strukturen fur die Reserveverwaltung gelten, festgelegt. Dabei dienen die Leitlinien der Verbreitung fundierter Praktiken und der Erkenntnis, dass es fur alle Lander oder Situationen keine einheitlichen Reserveverfahren oder institutionelle Vereinbarungen gibt. Insofern sind sie als nicht verbindlich anzusehen und sollten nicht als verbindliche Grundsatze betrachtet werden. 6. In ihrer Verwendung sind die Leitlinien in erster Linie fur die freiwillige Anwendung durch die Mitglieder bei der Starkung ihrer Politiken und Praktiken gedacht. Sie konnten auch im Rahmen der technischen Hilfe eine nutzliche Rolle spielen und als Grundlage fur eine informierte Diskussion zwischen den Behorden und dem Fonds uber Fragen und Praktiken der Reservemanagement dienen. 7. Obwohl die institutionellen Regelungen und das allgemeine politische Umfeld unterschiedlich sind, zeigen die Erhebungen der tatsachlichen Praktiken, dass eine zunehmende Konvergenz auf die so genannte solide Bewirtschaftungspraxis besteht, die zusammen einen breiten Rahmen fur die Bewirtschaftung der Reserven bilden. Im Rahmen dieses Papiers spiegeln sich diese Vorgehensweisen in folgenden Leitlinien wider: (i) klare Ziele fur die Bewirtschaftung von Reserven, (ii) einen Transparenzrahmen, der die Rechenschaftspflicht und Klarheit der Aktivitaten im Bereich der Reserveverwaltung sicherstellt und (iii) solide institutionelle und Governance-Strukturen iv) umsichtiges Risikomanagement und v) die Durchfuhrung von Reservemanagement-Operationen in effizienten und soliden Markten. III. Die Leitlinien 1. Das Management der Reservemanagementziele, der Geltungsbereich und die Koordinierungsreserve sollten sicherstellen, dass (i) ausreichende Devisenreserven fur die Erreichung eines festgelegten Zielbereichs zur Verfugung stehen, (ii) die Liquiditats-, Markt - und Kreditrisiken in einem (Iii) vorbehaltlich der Liquiditat und anderer Risikobeschrankungen werden mittel - bis langfristig angemessene Ertrage auf die investierten Mittel erwirtschaftet. Die Reserven bestehen aus offentlich-rechtlichen auslandischen Vermogenswerten, die den Wahrungsbehorden leicht zur Verfugung stehen und von diesen kontrolliert werden. Die Reservemanagementaktivitaten konnen auch das Management von Verbindlichkeiten, anderen kurzen Devisenpositionen und den Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten umfassen. 1.3 Strategie und Koordinierung des Reservemanagements Die Strategien des Reservemanagements sollten mit einem spezifischen politischen Umfeld, insbesondere mit Geld - und Devisenregelungen, in Einklang stehen und diese unterstutzen. Die Bewertung der alternativen Reservemanagementstrategien und deren Auswirkungen auf die Reserveadaquanz durften durch eine Kosten-Nutzen-Analyse der Haldenreserven erleichtert werden. Reservemanagementstrategien mussen unter Umstanden auch Strategien zur Steuerung der Auslandsverschuldung zur Verringerung der externen Gefahrdung berucksichtigen. 2. Transparenz und Rechenschaftspflicht 2.1 Klarheit der Aufgaben, Zustandigkeiten und Ziele der fur die Reservenverwaltung zustandigen Finanzagenturen. Die Zuweisung der Zustandigkeiten fur die Verwaltung von Reservema?nahmen, einschlie?lich der Agenturvereinbarungen, zwischen der Regierung, der Reservemanagementeinheit und anderen Agenturen sollte offentlich bekannt gegeben und erlautert werden. Die umfassenden Ziele der Reserveverwaltung sollten klar definiert, offentlich bekannt gemacht und die Schlusselelemente der angenommenen Politik erlautert werden. 2.2 Offenes Verfahren fur Marktoperationen im Reservemarkt Die allgemeinen Grundsatze fur die Beziehungen der Reservemanagementgesellschaften zu den Kontrahenten sollten offentlich bekannt gemacht werden. 2.3 Offentliche Verfugbarkeit von Informationen uber Devisenreserven Informationen zu offiziellen Devisenreserven sollten offentlich zu einem vorgegebenen Zeitplan veroffentlicht werden. 2.4 Rechenschaftspflicht und Integritatssicherung durch fur die Bewirtschaftung der Reserven zustandige Stellen Die Durchfuhrung von Ma?nahmen der Reserveabwicklung sollte in die Jahresabschlussprufung des Jahresabschlusses der Vorstandsmitglieder aufgenommen werden. Unabhangige Abschlussprufer sollten die Prufung durchfuhren und ihre Beurteilung uber den Jahresabschluss offentlich bekannt geben. Allgemeine Grundsatze fur die interne Governance, die zur Gewahrleistung der Integritat der Operationen der Reservemanagementunternehmen verwendet werden, sollten offentlich bekannt gemacht werden. 3. Institutioneller Rahmen 3.1 Rechtsgrundlage Eine solide institutionelle und Governance-Regelung sollte durch einen Rechtsrahmen geschaffen werden, der die Verantwortlichkeiten und Befugnisse der zustandigen Aufsichtsbehorden eindeutig festlegt. 3.2 Interne Governance Die interne Governance-Struktur der Regulierungsbehorde sollte sich an den Grundsatzen der klaren Zuteilung und der Trennung der Zustandigkeiten orientieren. Ein solides Management von internen Operationen und Risiken erfordert entsprechend fundierte und gut ausgebildete Mitarbeiter nach fundierten Geschaftspraktiken. Eine wirksame Uberwachung der internen Ablaufe und der damit verbundenen Risiken sollte durch zuverlassige Informations - und Berichtssysteme sowie durch eine unabhangige Auditfunktion unterstutzt werden. Die an der Reservemanagement beteiligten Personen sollten einem Verhaltenskodex und Interessenkonflikten bezuglich der Verwaltung ihrer personlichen Angelegenheiten unterliegen. Wirksame Ruckforderungsverfahren sollten vorhanden sein, um das Risiko abzuschwachen, dass Reservemanagementma?nahmen durch das Versagen von Betriebssystemen oder andere katastrophale Ereignisse stark beeintrachtigt werden konnten. 4. Risk Management Framework Es sollte ein Rahmen fur die Identifizierung und Bewertung der Risiken von Reserve-Management-Operationen und das ermoglicht das Management von Risiken innerhalb akzeptabler Parameter und Ebenen. Das Risikomanagement-Framework sollte die gleichen Grundsatze und Ma?nahmen fur extern verwaltete Fonds wie die intern verwalteten Fonds anwenden. Risikopositionen sollten kontinuierlich uberwacht werden, um festzustellen, ob Exposures uber akzeptable Grenzen hinaus verlangert wurden. Reservemanager sollten sich der potenziellen finanziellen Verluste und der sonstigen Konsequenzen der von ihnen bereitgestellten Risikopositionen bewusst sein und diese berucksichtigen konnen. Im Rahmen des Risikomanagements sollten auch Risiken im Zusammenhang mit derivativen Finanzinstrumenten und anderen Fremdwahrungsgeschaften berucksichtigt werden. Um das Risiko und die Anfalligkeit des Reservebestandes zu beurteilen, sollte die Regulierungsbehorde regelma?ig Stresstests durchfuhren, um die moglichen Auswirkungen makrookonomischer und finanzieller Variablen oder Schocks zu ermitteln. 5. Die Rolle von Efficient Markets Reserve Management und alle damit zusammenhangenden Politikma?nahmen sollten in Markten durchgefuhrt werden, die genugend Tiefe und Liquiditat haben und Transaktionen in einer soliden und effizienten Weise verarbeiten konnen. IV. 1. Das Reservemanagement sollte sicherstellen, dass (i) ausreichende Devisenreserven verfugbar sind, um ein definiertes Zielspektrum zu erreichen (ii) Liquiditats-, Markt - und Kreditrisiken Werden sorgfaltig kontrolliert und (iii) unter Liquiditats - und sonstigen Risikoeinschrankungen mittel - bis langfristig angemessene Ertrage auf die eingesetzten Mittel erwirtschaftet. Das Reservemanagement ist Bestandteil der offiziellen Wirtschaftspolitik, und spezifische Umstande werden sich auf die Entscheidungen auswirken, die sowohl die Ziele der Reserveadaquanz als auch die Ziele der Reserveverwaltung betreffen. Um die Verfugbarkeit von Reserven zu gewahrleisten, und im Rahmen der Festlegung geeigneter Investitionsprioritaten muss der Reservemanager eine Bewertung daruber vornehmen, was eine angemessene Hohe der Reserven darstellt. Eine solche Bewertung kann von der Regulierungsbehorde vorgenommen werden, oder sie kann eine Konsultation zwischen der Regulierungsbehorde und anderen Agenturen beinhalten. Es gibt keine allgemein anwendbaren Ma?nahmen zur Beurteilung der Angemessenheit der Reserven, und die Festlegung der Reserveadaquanz fallt uber den Rahmen dieser Leitlinien hinaus. Zu den relevanten Faktoren gehorten traditionell Wahrungs - und Wechselkursvereinbarungen sowie die Gro?e, die Art und die Variabilitat der Zahlungsbilanz und die externe Position. In jungster Zeit haben die finanziellen Risiken, die mit der Auslandsverschuldung eines Landes verbunden sind, und die Volatilitat seiner Kapitalstrome insbesondere fur Volkswirtschaften mit erheblichem, aber nicht ganz sicherem Zugang zu internationalen Markten besondere Aufmerksamkeit erfahren. Dabei wird die Sicherstellung der Verfugbarkeit von Reserven durch das Wechselkurs - system und die besonderen Ziele, zu denen sie gehalten werden, beeinflusst. 5 9. Um sicherzustellen, dass die Reserven zu den Zeitpunkten verfugbar sind, in denen sie am dringendsten benotigt werden, erhalt die Liquiditat, die die Umwandlung rascher Wahrungsreserven in Devisen ermoglicht, in der Regel die hochste Prioritat, allerdings mit Kosten, die in der Regel mit niedrigeren Renditen verbunden sind Instrumente. Eng anliegend ist die Notwendigkeit fur das Management und die Kontrolle von Risiken, um sicherzustellen, dass Vermogenswerte geschutzt werden. Markt - und Kreditrisiken konnen zum Beispiel zu plotzlichen Verlusten fuhren und die Liquiditat beeintrachtigen. Schlie?lich ist das Ergebnis ein wichtiges Ergebnis der Verwaltung der Wahrungsreserven. Fur einige Lander spielen sie eine Rolle bei der Kompensation der Kosten, die mit anderen Zentralbankpolitiken und inlandischen monetaren Operationen verbunden sind, die unter anderem den Erwerb von Reserven finanzieren. In anderen Fallen, in denen Reserven auf auslandischen Markten aufgenommen werden, spielen die Ertrage eine wichtige Rolle bei der Minimierung der Buchwerte der Wahrungsreserven. Dementsprechend sollte die Erreichung eines akzeptablen Ertragsniveaus eine Prioritat innerhalb klar definierter Liquiditats - und Risikobegrenzungen sein. 10. In Summe sollte die Reservemanagementeinrichtung versuchen, den Wert der Reserven innerhalb der umsichtigen Risikolimite zu maximieren, die den Rahmen fur die Reservemanagement bilden, so dass Reserven immer verfugbar sind, wenn sie benotigt werden. Folglich sind Reserve-Asset-Portfolios in hohem Ma?e risikoavers, mit einer daraus folgenden Prioritat fur Liquiditat und Sicherheit vor Gewinn oder unter Berucksichtigung von Kostenuberlegungen. Dies erfordert notwendigerweise einen Kompromiss zwischen Risiko und Rendite im Zusammenhang mit der Festlegung von Prioritaten fur das Reservemanagement. 11. Die Reserven bestehen aus offentlich-rechtlichen auslandischen Vermogenswerten, die den Wahrungsbehorden leicht zur Verfugung stehen und von diesen kontrolliert werden. Reserve Asset-Portfolios haben in der Regel besondere Merkmale, die sie von anderen Fremdwahrungsaktiva unterscheiden. In erster Linie bestehen die offiziellen Wahrungsreserven in der Regel aus liquiden oder leicht vermark - tierbaren Fremdwahrungsaktiva, die unter der wirksamen Kontrolle und Verfugbar - keit der Reservemanagementeinheit stehen. 6 Um auch fur die Abwicklung von internationalen Geschaften flussig und frei nutzbar zu sein, mussen sie in Form von konvertierbaren Fremdwahrungsanspruchen der Behorden uber Auslander gehalten werden. 7 12. Die Reservemanagementaktivitaten konnen auch das Management von Verbindlichkeiten, anderen kurzen Devisenpositionen und die Verwendung von derivativen Finanzinstrumenten umfassen. Abhangig von den spezifischen politischen Zielen und Einstellungen der einzelnen Lander oder Gewerkschaften kann die Reserve-Management-Stelle auch in die Aufnahme von Devisen oder die Einziehung von Engagement-Kreditlinien als Teil ihrer Verantwortung fur die Aufrechterhaltung einer angemessenen Reservenhohe eingebunden werden. Bei den Reserven konnen auch Verbindlichkeiten aus Pensionsgeschaften, Devisentermingeschaften und Swapvereinbarungen sowie Positionen aus Futures - und Optionsgeschaften erfasst werden. In letzterer Hinsicht verwenden viele Lander jetzt derivative Finanzinstrumente als integralen Bestandteil der Reserve-Management-Operationen zur Absicherung von Wahrungs - und Zinsrisiken. 8 1.3 Strategie und Koordinierung des Reservemanagements 13. Strategien zur Bewirtschaftung von Reserven sollten mit einem spezifischen politischen Umfeld, insbesondere mit Geld - und Devisenregelungen, in Einklang stehen und diese unterstutzen. Reserve-Management-Strategien werden durch die spezifischen Grunde fur die Reserven gehalten werden gepragt. Im Rahmen der Wahrungs - und Devisenregelungen sind die Wechselkurspolitik und das Ausma? der Liberalisierung der Devisen - und Kapitalkontrollen von besonderer Bedeutung. 14. Eine offentliche Verpflichtung der Behorden, nicht im Devisenmarkt tatig zu sein, bietet dem Reservemanager im Rahmen eines Streubesitzes eine gro?ere Breite bei der Strukturierung der Dauer und der Liquiditat des Portfolios. In der Praxis konnen sich die Behorden jedoch bemuhen, die Kapazitaten zur Sicherstellung ordnungsgema?er Markte in Zeiten sehr starker Anpassungen des Wechselkurses oder des Marktdrucks oder allgemeiner, um unvorhergesehenen internen oder externen Schocks entgegenwirken zu konnen, zu gewahrleisten. 15. In Landern mit festen Wechselkursen, einschlie?lich derjenigen, die Wahrungsbretter betreiben, mussen die Behorden haufig am Devisenmarkt tatig werden mussen und benotigen daher Reserven, die leicht in Devisen umgewandelt werden konnen. 9 Besonders in diesen Fallen sind Reserven erforderlich, um das Vertrauen in den Wahrungsbestand zu schaffen und Spekulationen abzuschrecken. Fur diese Zwecke werden die Reserven neigen dazu, in einer Form, die ihre leichte Verfugbarkeit erleichtert investiert. 16. Intermediare Wechselkursregelungen, wie z. B. gemanagte Schwimmer - oder Zapfenanordnungen, 10 verlangen von den Behorden die Unterstutzung der Vereinbarung. Dies kann in Abhangigkeit von der Marktentwicklung und den Bedingungen mit den Konsequenzen fur die Wahl des angemessenen Liquiditatsniveaus, der beibehalten werden soll, mehr oder weniger aktive Vorgange erforderlich machen. 17. Die Bewertung der alternativen Reservemanagementstrategien und deren Auswirkungen auf die Angemessenheit der Reserven durften durch eine Kosten-Nutzen-Analyse der Haldenreserven erleichtert werden. Solche Analysen zielen darauf ab, Werte auf die Kosten und den Nutzen des Haltens von mehr oder weniger Reserven zu stellen, zum Beispiel durch die Abwagung der Kosten fur das Anheben und Halten von zusatzlichen Reserven gegen erwartete Vorteile von weniger volatilen Kapitalstromen, ein erhohtes Vertrauen der auslandischen Investoren und ein verringertes Risiko Ansteckung. 18. Reserve-Management-Strategien konnen auch Strategien fur die Verwaltung der externen Schulden zu Zwecken der Verringerung der externen Verwundbarkeit zu berucksichtigen. Gegenseitig konsistente und unterstutzende Strategien zur Schulden - und Reservemanagement konnen wichtige Elemente der Krisenpravention sein. Auf der Ebene des offentlichen Sektors konnte dies ein koordinierter Ansatz sein, der die Vermogenswerte und Verbindlichkeiten mehrerer amtlicher Organe berucksichtigt, einschlie?lich der Positionen der subnationalen Behorden. Das Ziel unter diesen Umstanden ist, zu bestimmen, ob ein countrys offizieller quotquole von Governmentquot Bilanz ein adaquates Niveau der Reserven hat, zum der Liquiditat nach Bedarf zur Verfugung zu stellen, und Zeit zu erlauben, Schocks in Situationen zu absorbieren, in denen der Zugang zur Kreditaufnahme beschrankt oder sehr kostspielig ist. In einigen Volkswirtschaften konnen kurzfristige externe private Schulden auch ein zusatzlicher Faktor fur die Bestimmung der Reserveadaquanz sein. 19. In Landern, in denen die Aufgaben der Verwaltung und des Schuldenmanagements der gleichen Behorde ubertragen werden, konnen durch ein gut koordiniertes Asset / Liability-Risikomanagement konsequente Strategien erreicht werden. Wenn die Verantwortlichkeiten fur die Verwaltung der Verwaltung und des Schuldenmanagements zwischen den Behorden aufgeteilt sind, konnen sich die jeweiligen politischen Ziele jedoch unterscheiden. In Situationen, in denen zum Beispiel die Reserve-Management-Instanz eine Hauptverantwortung fur die Geldpolitik hat, sollte darauf geachtet werden, dass die Koordinierungsbemuhungen nicht als eine Kompromittierung der Trennung zwischen Geldpolitik und Schuldenmanagement gesehen werden. In solchen Situationen konnte die Koordinierung auch darauf abzielen, dafur zu sorgen, dass die zustandigen Behorden entsprechende Ma?nahmen aussenden und Signale widersprechen. 11 2. Transparenz und Rechenschaftspflicht 20. Die wichtigsten Fragen der Transparenz im Zusammenhang mit der verantwortungsvollen Staatsfuhrung und der Rechenschaftspflicht in der Reservemanagement werden im IWF-Kodex fur bewahrte Verfahren zur Transparenz in den Wahrungs - und Finanzpolitiken behandelt: Grundsatzerklarung vom September 1999 (MFP-Transparenz Code) und in dem Begleitdokument zum Code dargestellt. Der MFP-Transparenzkodex zielt darauf ab, Transparenzpraktiken fur Zentralbanken bei der Durchfuhrung der Geldpolitik und fur Zentralbanken und andere Finanzagenturen in ihrer Finanzpolitik zu fordern (Kasten 1). Dabei enthalt sie mehrere Elemente guter Transparenzpraktiken in Bezug auf Devisenpolitik, Reservemanagement und damit zusammenhangende Devisengeschafte. Neben der Festlegung einer Reihe allgemeiner Offenlegungen in Bezug auf Devisenpolitik und institutionelle Zustandigkeiten fur die Bewirtschaftung von Reserven zielt das MFP-Transparenzgesetz darauf ab, die Transparenz durch Rechenschaftspflicht zu fordern. Die Unterabschnitte dieses Kapitels folgen den jeweiligen Positionen des Kodex, die die Reservemanagement betreffen. Es ist anzumerken, dass in den einzelnen Abschnitten dieser Leitlinien die Bezugnahmen auf die Offenlegungsniveaus durch eine Regulierungsbehorde die im jeweiligen Abschnitt des MFP-Transparenzkodex enthaltenen Werte und gegebenenfalls andere einschlagige Normen widerspiegeln. 1. Auslandische Reserven Angaben nach den Grundsatzen und Kodizes Kodex bewahrter Praktiken zur Transparenz in der Geld - und Finanzpolitik Der MFP-Transparenzkodex, der vom Interimsausschuss im September 1999 verabschiedet wurde, erfordert spezifische Veroffentlichungen, die Folgendes betreffen: (i) Devisenpolitik, Absatz 1.1.4 (ii) die Zustandigkeiten der Zentralbank, falls vorhanden, fur Devisenreserven, Ziffer 1.3.1 (iii) Regeln und Verfahren fur die Zentralbanken Beziehungen zu Geschaftspartnern in Markten, in denen sie tatig ist, Absatz Ziffer 6.1.3 (iv) 160 Angaben uber die Lander Wahrungsreserven, Verbindlichkeiten und Verpflichtungen der Wahrungsbehorden, Nach einem vorgegebenen Zeitplan, Absatz 1603.2.4 und (v) Freigabe der Zentralbankbilanz zu einem vorab angekundigten Zeitplan und ausgewahlten Informationen uber ihre Markttransaktionen, Absatz 3.2. Weitere Einzelheiten zu den spezifischen Offenlegungsanforderungen an die Wahrungsreserven finden sich auch in Ziffer 1.3.1 des Begleitdokuments. Weitere allgemeinere Offenlegungsanforderungen, die Informationen uber die Reservemanagement umfassen wurden, umfassen: (i) die Freigabe der zusammengefassten Zentralbankbilanzen auf einem haufigen und vorab angekundigten Zeitplan (ii) die Aufstellung der detaillierten Zentralbankbilanzen gema? einer angemessenen und offentlich dokumentierten Bilanzierung Standards, Absatz 3.2.1 (iii) die Offenlegung von Jahresabschlussen zu einem vorab angekundigten Zeitplan, Ziffer 4.2, und die von einem unabhangigen Prufer gepruft wurden, Ziffer 4.2.1 und (iv) interne Governance-Verfahren, die fur die Sicherstellung der Integritat erforderlich sind Einschlie?lich der internen Rechnungsprufungsregelungen, Absatz 4.2. Spezielle Datenverbreitungsnorm Die SDDS (Special Data Dissemination Standard) wurden 1996 gegrundet, um IWF-Mitgliedslandern zu helfen, die den Zugang zu den internationalen Kapitalmarkten bei der Bereitstellung ihrer Wirtschafts - und Finanzdaten fur die Offentlichkeit in Anspruch nehmen. Die Zeichnung von SDDS ist freiwillig, aber sie hat die Zusage eines Zeichnungsmitglieds zur Einhaltung des Standards, einschlie?lich der Reserve-Datenvorlage, wie sie vom Direktorium des IWF im Marz 1602, 1999 genehmigt wurde, zu ubernehmen Wahrungsreserven, sonstige Fremdwahrungsaktiva, die von der Zentralbank und der Regierung gehalten werden, kurzfristige auslandische Verbindlichkeiten und damit zusammenhangende Aktivitaten, die zu einer Nachfrage nach Reserven fuhren konnen (wie z. B. Positionen von Finanzderivaten und Garantien, die von der Regierung fur private Kredite verlangert werden ). Die Vorlage besteht aus vier Abschnitten: (i) offizielle Reserven und andere Fremdwahrungsaktiva (ii) 160 vorgegebene kurzfristige Abflusse auf Fremdwahrungsaktiva (iii) bedingte kurzfristige Nettoabflusse auf Fremdwahrungsaktiva und (iv) Memorandumposten. Die Verbreitung der in der Vorlage enthaltenen 55 Datenkategorien ist fur SDDS-Abonnenten obligatorisch. 2.1 Klarheit der Rollen, Zustandigkeiten und Ziele der fur die Bewirtschaftung der Reserven zustandigen Finanzagenturen. 21. Die Aufteilung der Verantwortlichkeiten fur die Bewirtschaftung von Reserven, einschlie?lich der Agenturvereinbarungen, zwischen der Regierung, der Reservemanagementeinheit und anderen Agenturen sollte offentlich bekannt gegeben und erklart werden. 12 Eine Aufsichtsbehorde kann ihre Aufgaben in einer Reihe von Wegen wahrnehmen, z. B. als Hauptverpflichtete oder als Agentur. In jedem Fall ist es daher wichtig, dass das Eigentum an Reserven klar festgelegt ist. Eine abweichende institutionelle Verantwortung fur die Devisenpolitik kann auch Auswirkungen auf die Verantwortlichkeiten der Reservemanagement haben. Dementsprechend sollten auch die spezifischen institutionellen Pflichten der Devisenpolitik und der Reservenverwaltung offengelegt werden. Diese Offenlegungen helfen den Finanzmarkten und der breiten Offentlichkeit, zu verstehen, wie Entscheidungen uber die Wahrungspolitik getroffen werden, ihre Auswirkungen auf die Ziele der Zielregion und das Rahmenkonzept fur Entscheidungen und Ergebnisse der Entscheidungen zur Bewirtschaftung der Reserve. 22. Wenn die Regulierungsbehorde als Regierungsstelle bei der Wahrnehmung von Reservemanagementfunktionen tatig ist, sollten ihre Rolle und Befugnisse auch klar definiert werden, wie z. B. in den Rechtssubjekten, die nicht nur offentlich bekannt gemacht und erklart werden. 13 Definitiv definieren die Agenturen Rolle und Befugnisse vermeidet Verwirrung daruber, wer die letzte Verantwortung fur die Festlegung und Umsetzung der Politik der Reservemanagement hat. Die offentliche Bekanntmachung ermoglicht es der Offentlichkeit, das Ausma? der Verantwortlichkeiten der Reservemanagementverantwortung zu verstehen und die Regulierungsbehorde und die Regierung fur ihre jeweiligen Zustandigkeiten und Ma?nahmen verantwortlich zu machen. 23. Die allgemeinen Ziele der Reserveverwaltung sollten klar definiert, offentlich bekannt gemacht und die Schlusselelemente der angenommenen Politik erlautert werden. 14 Die offentliche Offenlegung verbessert die Glaubwurdigkeit der Politik, der Ziele und Ergebnisse der Politik des Reserve-Managements und ist in der Regel in den Jahresberichten der Fondsgesellschaften enthalten. Informationen, die z. B. uber die Wahrungszusammensetzung von Benchmarks oder die Vermogensklassen erfolgen, sind im Allgemeinen breit gefasst und nicht durch spezifische Einzelheiten der zugrunde liegenden Vermogenswerte und Operationen, die unter Umstanden destabilisierend wirken konnten. Einige Gebietskorperschaften umfassen auch in ihren Jahresberichten und in allgemeiner Form Informationen uber die Anlageperformance im Verhaltnis zu den angenommenen Benchmarks. Spezifische Offenlegungspraktiken variieren und konnen von den jeweiligen Landern, einschlie?lich der Phase der Marktentwicklung abhangen. Dennoch sollten Offenlegungspraktiken darauf abzielen, mit der Absicht des MFP-Transparenzcodes ubereinzustimmen. 2.2 Offenes Verfahren fur die Marktabwicklung im Reservemarkt 24. Die allgemeinen Grundsatze, nach denen die Regulierungsbehorden die Beziehungen zu den Gegenparteien regeln, sollten offentlich bekannt gemacht werden. 15 Die Offenlegung dient in diesem Zusammenhang der Versicherung der Offentlichkeit, dass die Vorbehaltsklauseln auf objektiven Kriterien beruhen und fair und unparteiisch sind. Examples of particular disclosures could include the criteria used to determine eligible market counterparties, that reserve management dealings are undertaken at market-determined prices, and that market participants observe recognized codes of conduct. Confidentiality considerations are important, however, and public disclosure should not extend to operational details that may weaken the reserve management entitys ability to operate effectively in markets. Public disclosure would also not extend to providing specific details concerning relationships with individual counterparties. 2.3 Public availability of information on foreign exchange reserves 25. Information on official foreign exchange reserves should be publicly disclosed on a pre-announced schedule . 16 Public disclosure of a countrys international reserve position and foreign exchange liquidity on a timely and accurate basis helps promote informed decision making in the public and private sectors, in both domestic and global financial markets. Experience also suggests that timely disclosure of such information may allow for a more gradual market adjustment. 26. The Funds Special Data Dissemination Standards (SDDS), and its associated data template on international reserves and foreign currency liquidity (the data template), provide a comprehensive benchmark standard for the content and timing of public disclosures on foreign reserves and other activities of potential relevance (Box 1). The data template integrates balance sheet and off-balance sheet data of the international financial activities of the countrys authorities, 17 and aims to provide a comprehensive account of foreign currency assets and drains on such resources arising from various foreign currency liabilities and commitments. The data template is also used as the basis for the reporting of data to the Fund for purposes of monitoring a Fund program. 18 27. In many countries, public disclosure of information on foreign exchange reserves is also made through periodic releases, such as statistical releases on international liquidity and summary balance sheets, as well as in the annual reports of reserve management entities. Such disclosures are generally timed so that their release would not interfere with market operations, or that changes to reserve management strategies or priorities would not be publicized ahead of their implementation. 2.4 Accountability and assurances of integrity by agencies responsible for reserve management 28. The conduct of reserve management activities should be included in the annual audit of the reserve management entitys financial statements. Independent external auditors should conduct the audit and their opinion on the financial statements be publicly disclosed. 19 External audits, when performed in accordance with internationally recognized auditing standards, provide an independent opinion on the truth and fairness of disclosures contained in the financial statements, and accordingly, the underlying financial records in respect of reserve management activities and results. An independent external audit of the annual financial statements of the reserve management entity would normally include an examination of the accounting records and controls associated with reserve management activities and also check for consistency between disclosures contained within the financial statements, and those elsewhere in the Annual Report. Publication of the audit opinion along with the financial statements should also be an integral part of the accountability framework. 29. Achieving a true and fair opinion requires that the financial information and other disclosures contained in the financial statements adhere to internationally recognized accounting standards, such as International Accounting Standards (IAS). 20 The adoption of high quality accounting standards is an essential element in facilitating market understanding of the role and risks of a reserve management entity, and that its financial position and performance have been measured on a consistent and comparable basis. In recent years, a particular focus of IAS has been on standards covering principles for the recognition, valuation, and management of risks associated with financial assets and liabilities. 21 Valuation issues addressed in these standards relate closely to the widely adopted reserve management practice of quotmarking to marketquot, by requiring that securities held for ready sale are properly reported at their fair or market value in the reserve management entitys financial statements. 22 To the extent that market based valuation gains may be included in net profits, some reserve management entities may require supporting rules to avoid premature distribution of such profits. 30. General principles for internal governance used to ensure the integrity of the reserve management entitys operations should be publicly disclosed. 23 Disclosure in this context is an important element in satisfying the general public and markets as to the competence and performance of the reserve management entity in discharging its responsibilities for reserve management activities, as well as for other functions the entity may perform. The disclosures may be made as part of the entitys annual financial statements, or they can also be made in an official register or in other publications, as well as the entitys website. In addition to the risk management disclosures, required by accounting standards, they could extend to a broad discussion of the role of the Governing Board and Investment Committee in setting reserve management policies and parameters, internal audit, the role of an audit committee, and external audit arrangements. 3. Institutional Framework 3.1 Legal foundation 31. Sound institutional and governance arrangements should be established through a legislative framework that clearly establishes the reserve management entitys responsibilities and authority. An institutional framework that contains a clear identification of responsibilities helps ensure good governance and accountability, as well as ensuring that reserves are managed effectively and efficiently in a manner appropriate to a countrys needs. Legal assignment of institutional responsibilities, supported by delegation of appropriate authority to a reserve management entity, is particularly important for ensuring effective coordination and performance where reserve management responsibilities and functions are allocated across more than one institution. 24 Clearly establishing the reserve management entitys authority in legislation and appropriate documentation such as secondary legislation or regulations, coupled with public disclosure, enhances transparency and accountability, and also assures counterparties of the reserve management entitys mandate. 25 3.2 Internal governance 32. The internal governance structure of the reserve management entity should be guided by and reflect the principles of clear allocation and separation of responsibilities. A well-defined organizational structure from the very top to operational levels of the reserve management entity, establishes a clear separation of responsibilities and authority. In doing so, this creates a decision-making hierarchy that limits risks by ensuring the integrity of, and effective control over, reserve management activities. A supporting system of well-articulated, and formally documented, delegations and limits of authority works to ensure that persons involved in reserve management clearly understand their individual responsibilities and limits of authority, that risks are to be managed in a prudent and transparent manner, and that only authorized operations occur. 33. At the very top level of the reserve management entity, decisions are of a strategic nature and are usually made by the Governing Board or similar body, or the Governor. Their role is to define and set the overall parameters for reserve management operations and the control of risk, including the preferred trade-off between the different risks faced and the entitys tolerance for loss in, say, any one year. The Boards overall monitoring responsibilities would also see a requirement for the regular review of investment activity and performance. Such review should occur at least annually but can also be more frequent such as semi-annually or quarterly. 34. Decisions concerning implementation of Board strategies are usually the responsibility of an investment committee. The committee typically is chaired by the Board member with responsibility for reserve management. It is responsible for setting the operational framework for reserve management activities, including the investment strategy, portfolio benchmarks, and for reviewing operations and performance on a regular basis. The committee would also have a responsibility for approving the inclusion of new types of investment operations and instruments. Such approval would also encompass the policies and procedures for assessing new investment proposals, particularly in terms of their risks and the ability of existing staff and systems to handle the operations proposed. 35. At the operational level, decision making and responsibility for day-to-day reserve management operations are usually separated between those who initiate reserve management transactions (front office), those who control and ensure that risk limits are observed, assess performance and provide reports for management (middle office), those who arrange settlement of transactions (back office), and those who maintain the financial accounting records that form the basis of public disclosures (accounting department). Within this operational framework, many reserve management entities have established a separate risk management unit to monitor day-to-day operations and controls including, for example, breaches of delegated authorities and limits, errors and operational failures, and risk management measures such as Value-at-Risk (VaR), 26 duration, portfolio performance, and deviation from benchmarks. 36. Sound management of internal operations and risks requires appropriately qualified and well-trained staff, following sound business practices. All aspects of reserve management operations require well-trained staff. First and foremost, staff should have a firm grounding in market practices and instruments to undertake respective reserve management activities. Supporting this, the procedures that staff follow for settlement, and where necessary, resolution of disputes or differences should be based on sound business practices. Staff should also fully understand the risks and the control environment in which they operate. Failure of staff to observe controls, as well as failure of the control environment, can lead to significant financial losses and may tarnish the reputation of the reserve management entity. An added complexity for many reserve managers is the difficulty of retaining high quality staff in a highly mobile foreign exchange and investment market environment. Some reserve management entities might seek to provide adequate additional remuneration or financial incentives to match market offers. This may not always be an option, however, and other non-financial options such as providing a challenging work environment, including increased levels of responsibility commensurate with skill and experience, and a well-structured staff training program, may assist in retaining qualified staff and in developing resources to cover the unexpected departure of a key member of staff. 37. Effective monitoring of internal operations and related risks should be supported by reliable information and reporting systems, and an independent audit function. Inadequate control over operational aspects can threaten the ongoing performance of reserve management operations and the ability of the reserve management entity to safeguard the assets under its control. Reserve managers need to be aware of the main operational risks they face in day-to-day operations and the appropriate procedures to control such risks. 27 Equally important, they need to be sure that the control measures adopted are being observed. In this context, reserve managers require access to reliable information and reporting that enables them to monitor risks and performance, as well as any breaches of controls. Ideally, transaction processing and information systems should be fully integrated to reduce the risk of error and to improve the speed with which management information is available. Establishing such systems can, however, involve a significant investment in the operating infrastructure of a reserve manager. Evaluation of particular systems may need to have regard to the size and complexity of the reserve management entitys operations, and the skills of staff, to ensure an appropriate balance between the costs and benefits of the chosen system. 38. An effective and independent audit unit plays an important role in providing an independent assurance to the senior levels of the reserve management entity (such as the Audit Committee, or the Governing Board) that reserve management operations and internal control and reporting systems are operating properly to safeguard reserve and other assets. 28 The role of internal audit now tends to focus on a risk-based approach in assessing that the operating framework is adequate, and that control procedures have no gaps in addressing key reserve management and operational risks. Particular aspects of reserve management operations on which internal audit review might focus include: (i) the degree of success in achieving reserve management objectives (ii) determining whether all relevant risks have been identified (iii)160the adequacy of the system of internal controls in addressing risks, and monitoring compliance with procedures and controls (iv) the existence of proper safeguards to protect assets (v) the reliability, security, and integrity of Electronic Data Processing (EDP) communication, and other information systems and (vi) the accuracy of accounting records and processes. 39. Staff involved in reserve management should be subject to a code of conduct and conflicts of interest guidelines regarding the management of their personal affairs. 29 Such codes help to allay concerns that staffs actions or personal financial interests may subvert reserve management practices. These arrangements should also include a requirement that staff adopt and comply with professional codes of conduct that apply in the markets in which reserve management operations are undertaken. Similar arrangements might also be extended to staff of external managers through the contractual arrangements with such managers. 40. Effective recovery procedures should be in place to mitigate the risk that reserve management activities might be severely disrupted by the failure of operating systems, or other catastrophic events. Reserve management systems now typically depend upon the continuous operation of efficient and secure EDP and communications systems. Such systems require controls that protect against major interruptions to business from events such as equipment or power failure, unauthorized access, natural disaster, or other external acts. These controls should also include comprehensive business recovery procedures including back-up systems and contingency plans to ensure that operations can be resumed with a minimum of delay should a catastrophic event occur. 4. Risk Management 41. There should be a framework that identifies and assesses the risks of reserve management operations and that allows the management of risks within acceptable parameters and levels. Reserve management involves a number of financial and operational risks. A summary of external market-based and operational risks, which have been faced by reserve management entities, is provided in Box 2. A risk management framework seeks to identify the possible risks that may impact on portfolio values and to manage these risks through the measurement of exposures, and where necessary, supporting procedures to mitigate the potential effects of these risks. 42. Although there is no set formula that suits all situations, in practice, many reserve management entities draw upon generally accepted portfolio management principles in determining the strategy for asset selection and allocation to control exposures to external risks. Typically this involves establishing parameters for: (i) the currency holding and mix necessary to maintain the ready availability of convertible currencies, and also to maintain cross rate exposures within acceptable limits (ii) the permissible range of investment instruments that meet liquidity and security requirements and (iii) maturity or duration requirements for limiting exposure to interest rate or market price risks. Regarding the second point, risk parameters should include the minimum acceptable credit ratings for the issuers of those instruments. 43. The strategic asset allocation is typically embodied in a benchmark portfolio that represents the best or optimal portfolio given the reserve management objectives and risk constraints (Box 3 ). In order to guide investment operations, the benchmark portfolio needs to be well defined, 30 including in terms of the notional size, security composition, and rebalancing rules. Considerations in the selection of the currency mix within the benchmark portfolio include liquidity as well as currency risk. The reserve management entity may, for example, wish to hold some additional liquidity in the main intervention currency, or in specific currencies to facilitate debt servicing. It may also wish to consider whether other major liquid currencies should be held for purposes of hedging currency risk in the portfolio vis-agrave-vis other liabilities. Box 2. Adverse Reserve Management Experiences External Market-Based Risks Liquidity risk. The pledging of reserves as collateral with foreign financial institutions as support for loans to either domestic entities, or foreign subsidiaries of the reserve management entity, has rendered reserves illiquid until the loans have been repaid. Liquidity risks have also arisen from the direct lending of reserves to such institutions when shocks to the domestic economy led to the borrowers inability to repay their liabilities, and impairment of the liquidity of the reserve assets. Credit risk. Losses have arisen from the investment of reserves in high-yielding assets that were made without due regard to the credit risk associated with the issuer of the asset. Lending of reserves to domestic banks, and overseas subsidiaries of reserve management entities, has also exposed reserve management entities to credit risk. Currency risk. Some elements of currency risk may be unavoidable with reserve asset portfolios. There have, however, been instances where large positions were taken in other countries currencies in anticipation of favorable future changes in major cross rates, but where subsequent adverse exchange rate movements led to large losses. Interest rate risks. Losses have arisen on reserve assets from increases in market yields that reduced the value of marketable investments below their acquisition cost. Losses have also arisen from operations involving derivative financial instruments, including the taking of large positions, which have been subject to the effects of sharp and large adverse movements in market yields. In some instances, reserve managers may have had an inadequate understanding of all the characteristics and risks of the instruments used, and may also have lacked the technical skills required to manage exposures. Control system failure risks. There have been a few cases of outright fraud, money laundering, and theft of reserve assets that were made possible by weak or missing control procedures, inadequate skills, poor separation of duties, and collusion among reserve management staff members. Financial error risk. Incorrect measurement of the net foreign currency position has exposed reserve management entities to large and unintended exchange rate risks, and led to large losses when exchange rate changes have been adverse. This has also occurred when risk has been measured only by reference to the currency composition of reserves directly under management by the reserve management unit, and has not included other foreign currency denominated assets and liabilities on and off the reserve management entitys balance sheet. Financial misstatement risk. In measuring and reporting official foreign exchange reserves, some authorities have incorrectly included funds that have been lent to domestic banks, or the foreign branches of domestic banks. Similarly, placements with a reserve management entitys own foreign subsidiaries have also been incorrectly reported as reserve assets. Loss of potential income . A failure to re-invest funds accumulating in clearing (nostro) accounts with foreign banks in a timely manner has given rise to the loss of significant amounts of potential revenue. This problem arises from inadequate procedures for monitoring and managing settlements and other cash flows, and for reconciling statements from counterparts with internal records. Box 3. Benchmark Portfolios and Risk Management Senior management needs to specify a strategic long-term portfolio that represents the best available trade-off between the different risks that the reserve management entity is facing. This is the entitys investment benchmark, which is made operational through the construction of actual benchmark portfolios that include the chosen currencies with desired weights, investment instruments with appropriate credit characteristics, and duration that reflects the desired level of interest rate risk. The benchmarks should not include transient factors or reflect short-term market expectations, but their appropriateness should be reviewed regularly. Changes to the benchmark would be triggered by changes in market structures or characteristics that alter the investment environment. The adoption of investment benchmarks is a sound practice that brings discipline to the investment process. There are various approaches to measuring risk and controlling exposures as a result of deviations from the benchmark . Typically, such exposure is limited by the setting of quantitative limits on the size of any deviation from the benchmark in terms of currency, duration, or credit that may be permitted by those responsible for the investment of reserves. Currency risk is usually managed through quantitative limits on how much each individual currency, or all currencies in the benchmark taken together, may deviate from the benchmark structure. Interest rate risk can be managed by establishing benchmarks with a given duration and by limiting the actual portfolios deviation both in terms of duration and yield curve mismatches. Credit (default) risk has traditionally been managed by placing limits on eligible issuers or counterparties based on their capital and ratings. VaR methodologies can also be used to provide a quantified estimate of the maximum potential loss, with a given probability and time horizon, resulting from deviations from the benchmark portfolio. Investment benchmarks are an important tool for assessing performance and enforcing the accountability of reserve managers. Where managers are permitted to deviate from the benchmark portfolio, performance assessment and accountability will occur through the comparison of performance of the actual portfolio with that which could have been generated by holding the benchmark portfolio. Where portfolio managers seek to replicate the benchmark, assessment of performance would also be based on comparison of actual performance versus the benchmark. In both cases, the benchmark establishes the reference point for the reserve management entitys accountability in terms of its choice of risk tolerance. 44. A number of reserve management entities also subdivide their reserves portfolio into quottranchesquot according to liquidity and investment objectives and policy requirements. A quotliquidity tranchequot would reflect transaction and/or intervention needs based on the assessment of potential need for liquidity on demand. Such portfolios are typically invested in the most liquid and risk averse instruments. For reserves that are held to provide an additional cushion, but are less likely to be drawn upon, an quotinvestment tranchequot may be created where greater emphasis is placed on return as well as safety and liquidity. The relative size of each tranche may be determined as part of an assessment of reserves adequacy, and each tranche would have a separate benchmark reflecting the different objectives. In some countries, tranching is also used to immunize market and foreign exchange risks on the reserve balance sheet, by establishing characteristics for a particular asset portfolio that match those of a group of counterpart foreign liabilities. 45. The risk management framework should apply the same principles and measures to externally managed funds as it does to those managed internally . Many reserve management entities allocate part of their reserves to one or several external institutions for management. External managers may have skills that the reserve management entity lacks, or they may provide a level of safety to foreign operations that the entity is unable to achieve. They may, for example, have skills and established systems for undertaking investment activities in specialized instruments and markets for which the reserve manager does not wish to develop a capability. Alternatively, they might provide access to new markets and activities or new investment strategies in which the reserve management entity is seeking to expand its operations. Finally, they may also assist smaller reserve management entities in managing or reducing the costs of maintaining a reserve management operation in a particular market or instruments. 46. Sound risk management of externally managed funds begins with the careful selection of reputable external managers, and a clear mandate for the managers to follow, together with agreed understandings of expected performance and tracking error. These arrangements should be set out clearly in separate written contracts with each appointed manager to ensure accountability. It is also important that appointment of an external manager should not result in the reserve management entity accepting operations and risks that would not normally be considered, or are not fully understood. Appointment of external managers can also have implications for the reserve managers choice of a custodian for its foreign securities. Generally, there should be a clear quotfirewallquot separation between any external management and custodial functions performed by any one entity. 47. In principle, and in practice, there should be no difference between the risk - management and performance-monitoring framework that is applied to externally and internally managed portfolios. Most likely it will, however, be necessary to establish a separate unit, or assign a position within the middle office, to enable the reserve management entity to fully monitor the activities of the external manager, and custodians. 48. Risk exposures should be monitored continuously to determine whether exposures have been extended beyond acceptable limits. Monitoring is essential in identifying and limiting any cumulative losses associated with either deviations from the benchmark, any underperformance of the portfolio vis-agrave-vis the benchmark, and increases in exposures associated with the benchmark itself due to market developments or structural changes. Since risk is inherent in both benchmark 31 and actual portfolios, monitoring should occur regardless of whether quotpassivequot or quotactivequot reserve management approaches are adopted. 32 VaR or other simulation methodologies may also form an integral part of the risk management and monitoring framework. 49. Reserve managers should be aware of and be able to account for potential financial losses and other consequences of the risk exposures they are prepared to accept. Active management based on expectation of movements in interest rates or exchange rates, or a choice by the reserve management entity to accept a higher risk tolerance in its benchmark portfolios, require that management is able to monitor and control any cumulative financial losses. Implicit in such an environment is the need for specific and monitorable risk limits on the extent to which managers can deviate from the benchmark, and a reliable and timely accounting system for measuring and reporting exposures and losses. In addition to possible financial losses, other consequences can occur such as the risk of adverse signaling to participants with respect to monetary and exchange policies, damage to the reputation of the reserve management entity, and possibly, a breach of a countrys obligations in terms of the Funds Articles of Agreement. In this latter context, reserve management entities need to be aware of their countrys obligations to collaborate with the Fund and other member countries to assure orderly exchange arrangements (Article160IV.1) and consistency of policies on reserve assets in promoting better international surveillance of international liquidity (Article VIII.7). Accordingly, governance arrangements to avoid such instances might include the requirement for investment committee approval of changes to benchmark parameters or portfolio allocation policies. 50. The risk management framework should also address risks associated with derivative financial instruments and other foreign currency operations. As noted earlier, derivative instruments may be used as part of reserve management operations particularly in reducing risk exposures. Effective risk management requires that the reserve management entity is aware of and understands the risks and benefits of these instruments, and that staff has a sound knowledge of the underlying risks and the modalities of particular instruments used. It also requires reserve management systems that are sufficiently developed to properly measure the values and exposures associated with operations. As the use of derivatives and other structured financial instruments grows, legal risk issues become particularly relevant. In this regard, risk mitigation could involve the use of standardized legal documentation and the performance of periodic reviews of documentation. 51. Beyond their reserve management operations, some reserve management entities also have other functions that involve foreign currency-denominated assets and liabilities both on - and off-balance sheet. 33 While such operations do not fall within the definition of reserve management operations, per se, they may, nonetheless, represent an important part of a reserve management entitys broader mandate and involve policy choices in the utilization of the countrys foreign exchange resources. 52. The reserve management entity, therefore, may be exposed to a range of additional risks that need to be managed in a coordinated and consistent manner. In this regard, a comprehensive asset and liability risk management framework could be used to address the overall risk exposure of the reserve management entitys entire balance sheet and, in doing so, reduce the risk of loss or impairment of reserves. 53. To assess the risk and vulnerability of the reserve portfolio, the reserve management entity should regularly conduct stress tests to ascertain the potential effects of macroeconomic and financial variables or shocks. Stress testing can have several objectives and is often conducted using financial models ranging from simple scenario-based models, to more complex models involving sophisticated statistical and simulation techniques. One objective typically is to determine the exposure of the portfolio to changes in market factors, such as ch