Stock Options Note Disclosure




Stock Options Note DisclosureOffenlegung von Mitarbeiteraktienoptionen Im Folgenden wird die Offenlegung im Zusammenhang mit dem Aktienoptionsplan der Dell Computer Corporation dargestellt. Dell, wie fast alle anderen US-Unternehmen nicht mit dem Fair-Value-Ansatz zur Messung Aktienausgleich Aufwendungen. Nach dem SFAS Nr. 123 muss das Unternehmen diese Offenlegung noch vorlegen. Dell Computer Corporation HINWEIS 7 - Leistungsplane Incentive - und Employee Stock Purchase Plans - Der Dell Computer Corporation Incentive Plan (der quotIncentive Planquot), der vom Compensation Committee des Verwaltungsrates verwaltet wird, sieht die Gewahrung von Anreizpreisen in der Form vor Aktienoptionen, Aktienwertsteigerungsrechte (quotSARsquot), Restricted Stocks, Aktien und Cash-to-Directors, Executive Officers und Key Mitarbeiter der Gesellschaft und ihrer Tochtergesellschaften sowie bestimmte andere Personen, die die Gesellschaft beraten oder beraten. Als Optionen konnen entweder Anreizoptionen im Sinne des § 422 Internal Revenue Code oder nichtqualifizierte Optionen gewahrt werden. Das Recht, Aktien im Rahmen der bestehenden Aktienoptionsvereinbarungen zu erwerben, ist typischerweise an jedem Optionsjahreszeitpunkt uber einen Zeitraum von funf Jahren anteilig. Aktienoptionen mussen innerhalb von 10 Jahren ab dem Datum der Gewahrung ausgeubt werden. Aktienoptionen werden grundsatzlich zum Marktwert bewertet. Im Rahmen des Incentive-Plans erhalt jeder Nicht-Arbeitnehmer-Direktor der Gesellschaft automatisch unqualifizierte Aktienoptionen jahrlich. In der folgenden Tabelle sind die Aktienoptionsaktivitaten zusammengefasst: In den Geschaftsjahren 1999, 1998 und 1997 gewahrte die Gesellschaft eine Million Aktien, zwei Millionen Aktien und 10 Millionen Aktien von eingeschrankten Aktien. Fur im Wesentlichen alle beschrankten Aktienzuwendungen hat der Empfanger zum Zeitpunkt der Gewahrung alle Rechte eines Aktionars, vorbehaltlich bestimmter Beschrankungen der Ubertragbarkeit und des Verzugsrisikos. Gewerbliche Aktien werden typischerweise uber einen Zeitraum von sieben Jahren, beginnend mit dem Tag der Gewahrung, gezeichnet. Die Gesellschaft erfasst unverzinsliche Entschadigungen in Hohe des Marktwertes der beschrankten Aktien zum Zeitpunkt der Gewahrung und berechnet die nicht gezahlte Aufwandsentschadigung uber den Erdienungszeitraum. Fur kunftige Zuschusse aus dem Incentive-Plan standen am 29. Januar 1999, 1. Februar 1998 bzw. 2. Februar 1997 162 Mio., 40 Mio. und 116 Mio. Stammaktien zur Verfugung. Der gewichtete durchschnittliche beizulegende Zeitwert der Aktienoptionen zum Zeitpunkt der Gewahrung betrug 11,77, 4,06 und 0,93 je Option fur Optionen, die in den Geschaftsjahren 1999, 1998 und 1997 gewahrt wurden. Daruber hinaus betrug der gewichtete durchschnittliche beizulegende Zeitwert der in den Geschaftsjahren 1999, 1998 und 1997 gewahrten Bezugsrechte aus dem Mitarbeiterbeteiligungsplan 2,51, 1,53 bzw. 0,51 pro Bezugsrecht. Der gewichtete durchschnittliche beizulegende Zeitwert der Optionen und Kaufrechte aus dem Mitarbeiterbeteiligungsplan wurde auf Basis des Black-Scholes-Modells unter Verwendung der folgenden Annahmen ermittelt: Geschaftsjahresbeginn Mitarbeiterbeteiligungsplan Hatte die Gesellschaft ihren Anreizplan und Mitarbeiteraktienkauf berucksichtigt Dass die aktienbasierten Vergutungskosten das Vorsteuerergebnis um 194 Mio. (136 Mio. EUR nach Steuern), 100 Mio. EUR (Vorjahreszeitraum) 69 Mio. nach Steuern) und 22 Mio. (16 Mio. € nach Steuern) in den Geschaftsjahren 1999, 1998 und 1997. Der Pro-forma-Effekt fur das verwasserte Ergebnis je Stammaktie ware fur die Geschaftsjahre 1999, 1998 und 1997 um 0,05, 0,02 bzw. 0,01 gesunken. Der Pro-forma-Effekt auf das unverwasserte Ergebnis je Stammaktie hatte sich fur die Geschaftsjahre 1999, 1998 und 1997 um 0,05, 0,03 bzw. 0,01 verringert. Schlussregel: Offenlegung des Equity Compensation Plan Information SECURITIES AND EXCHANGE COMMISSION 17 CFR Parts 228, 229, 240 und 249 Veroffentlichungsnummern 33-8048, 34-45189 Aktenzeichen S7-04-01 BESCHREIBUNG DER EIGENKAPITALINFORMATIONEN Agentur: Securities and Exchange Commission. Aktion: Schlussbestimmungen. Zusammenfassung: Wir verabschieden Anderungen des Securities Exchange Act von 1934 hinsichtlich der Offenlegungspflichten fur Jahresberichte, die auf den Formularen 10-K und 10-KSB eingereicht werden, sowie Proxy - und Informationsanweisungen. Die Anderungen werden die Offenlegung der Anzahl der ausstehenden Optionen, Optionsscheine und Rechte, die Registranten an Teilnehmern von Aktienbeteiligungsplanen gewahrt haben, sowie die Anzahl der fur die kunftige Emission im Rahmen dieser Plane zur Verfugung stehenden Wertpapiere verbessern. Die Anderungen verpflichten die Registranten dazu, diese Informationen gesondert fur die von ihren Wertpapierinhabern genehmigten Aktienbeteiligungsplane zu ubermitteln und bei uns Kopien dieser Plane einzureichen, sofern sie nicht wesentlich von Bedeutung sind. Datum: 1. Februar 2002. Compliance-Daten: Die Registranten mussen die neuen Offenlegungspflichten fur ihre Jahresabschlusse fur Formulare 10-K oder 10-KSB fur Geschaftsjahre einhalten, die am oder nach dem 15. Marz 2002 enden Proxy - und Informationsanweisungen fur Sitzungen oder Aktionen von Wertpapierinhabern, die am oder nach dem 15. Juni 2002 eintreten. Die Registranten konnen sich freiwillig an die neuen Offenlegungsanforderungen vor den Compliance-Terminen halten. Bemerkungen: Anmerkungen zur Information uber die Informationsquotierung im Sinne des Papierkurzungsgesetzes von 1995 sollten 30 Tage nach Veroffentlichung im Bundesregister eingegangen sein. Fur weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Mark A. Borges, Sonderberater, Buro fur Rulemaking, Unternehmensbereich Finanzen, telefonisch unter (202) 942-2910 oder schriftlich bei der Securities and Exchange Commission, 450 Fifth Street NW, Washington DC 20549. Erganzende Informationen: Wir nehmen Anderungen an den Punkten 201 1 und 601 2 der Regulation SB, 3 Posten 201 4 und 601 5 der Regulation SK 6 und Form 10-K, 7 Form 10-KSB 8 und Schedule 14A 9 im Rahmen der Wertpapiere an 10 Act 14C 11 des Borsengesetzes ist auch von den Anderungen betroffen. 12 I. Einleitung Da die Nutzung der Kapitalbeteiligung in den letzten zehn Jahren zugenommen hat, haben 13 Bedenken hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf Registranten und deren Wertpapierinhaber. 14 Ausgleichszuschusse und Pramien konnen zu einer signifikanten Umverteilung des Eigentums zwischen den bestehenden Wertpapierinhabern und dem Management und den Mitarbeitern fuhren. 15 Unsere derzeitigen Vorschriften erfordern keine Offenlegung der Gesamtzahl der Wertpapiere an einem einzigen Ort, fur die ein Registrant fur alle Emissionsplane zur Verfugung steht. Da diese Plane auch ohne Genehmigung von Wertpapierinhabern umgesetzt werden konnen, ist es moglich, dass Anleger moglicherweise nicht in der Lage sind, die Gesamtgro?e eines Registrants-Aktienbeteiligungsprogramms zu bestimmen. Im Januar 2001 haben wir Anderungsvorschlage zu den Offenlegungsvorschriften fur Eigenkapitalveranderungen vorgeschlagen, in denen wir Investoren eine verstandlichere Darstellung eines Registrants-Aktienbeteiligungsprogramms ermoglichen wollten. 16 Als Antwort auf die Vorschlage erhielten wir 31 Stellungnahmen. 17 Wahrend die Mehrheit der Kommentatoren die Vorschlage unterstutzte, stellten mehrere die Notwendigkeit einer Offenlegung in Frage, die ihrer Auffassung nach im Wesentlichen der Offenlegung entsprach, die bereits in den gepruften Jahresabschlussen der Registranten erforderlich war. Daruber hinaus bot viele der unterstutzenden Kommentatoren Vorschlage fur die Verfeinerung der Vorschlage, um besser das Ziel zu erreichen, um sicherzustellen, dass alle wesentlichen Informationen uber ein Registrants-Equity-Kompensationsprogramm vollstandig und deutlich bekannt gegeben wird. Wir haben eine Reihe von Anderungen an den Vorschlagen in Reaktion auf diese Kommentare vorgenommen. Diese Anderungen werden in Abschnitt II dieser Ausgabe besprochen. Als Folge der heutigen Anderungen mussen die Registranten in ihren Jahresberichten auf Formular 10-K, 18 sowie in ihren Proxy-Statements 19 in Jahren, in denen sie einen Vergutungsplan fur die Sicherheitsinhaberregelung einreichen, eine neue Tabelle hinzufugen. Diese Tabelle erfordert Informationen uber zwei Kategorien von Aktienbeteiligungsplanen: Plane, die von Wertpapierinhabern genehmigt wurden und Plane, die nicht von Wertpapierinhabern genehmigt wurden. In Bezug auf jede Kategorie muss ein Registrant die Anzahl der auszugebenden Wertpapiere und den gewichteten durchschnittlichen Ausubungspreis aller ausstehenden Optionen, Optionsscheine und Rechte sowie die Anzahl der fur zukunftige Emissionen zur Verfugung stehenden Wertpapiere offenlegen Unter den Registranten Aktienbeteiligung Plane. 20 II. Erorterung der Anderungsantrage A. Inhalt der Offenlegung 1. Erforderliche Offenlegung Unter den ursprunglichen Vorschlagen, die in der Vorschlagsmitteilung beschrieben sind, sollten Registranten in tabellarischer Form mehrere Kategorien von Informationen uber ihre Aktienbeteiligungsplane, einschlie?lich der Anzahl der fur die Emission gema? jedem Plan zugelassenen Wertpapiere, offenlegen , Die Anzahl der ausgegebenen Wertpapiere sowie die Anzahl der Wertpapiere, die bei Ausubung ausstehender Optionen, Optionsscheine oder Rechte ausgegeben werden, die im Rahmen des jeweiligen Plans im Laufe des letzten Geschaftsjahres die Anzahl der auszugebenden Wertpapiere bei Ausubung ausstehender Optionen, Optionsscheine oder andere Rechte, die nicht im letzten Geschaftsjahr gewahrt wurden, sowie die Anzahl der fur die zukunftige Emission verfugbaren Plane im Rahmen jedes Plans. Die Vorschlage hatten die Registranten verpflichtet, jeden Plan einzeln in der Tabelle aufzufuhren. Wir haben uns auch Gedanken daruber gemacht, ob zusatzliche Informationen in die Tabelle aufgenommen werden sollten. In Anbetracht der Bedenken, dass die Vorschlage kostspielig und belastend fur die Umsetzung und Vervielfaltigung einiger in den Registrantenabschlussen erforderlicher Informationen waren, haben wir die ersten beiden vorgeschlagenen Offenlegungskategorien eliminiert. Wir haben auch eine Reihe weiterer Anderungen vorgenommen, darunter eine Anderung, die es Registranten ermoglicht, die erforderlichen Informationen auf aggregierter Basis zu prasentieren. Diese Anderungen werden nachfolgend im Detail erlautert. Zusatzlich zu den Kommentaren, die darauf hindeuten, dass wir die vorgeschlagene Offenlegung zurucknehmen, erhielten wir auch Kommentare, in denen auf die Notwendigkeit zusatzlicher Offenlegungsarten verwiesen wurde, die ursprunglich nicht vorgeschlagen wurden. Beispielsweise haben mehrere Kommentatoren vorgeschlagen, dass wir der vorgeschlagenen Tabelle eine Spalte mit dem gewichteten durchschnittlichen Ausubungspreis von ausstehenden Optionen, Optionsscheinen und Rechten hinzufugen. 21 Diese Kommentatoren behaupteten, dass Anleger diese Informationen benotigen, um die Verwasserungseffekte eines Registranten-Aktienbeteiligungsprogramms zu bewerten. 22 Um die Anleger in die Lage zu versetzen, die Verwasserung besser zu verstehen und die Sichtbarkeit der Ausubungspreisinformationen zu verbessern, haben wir der Tabelle eine Spalte hinzugefugt, die eine Offenlegung des gewichteten durchschnittlichen Ausubungspreises fur alle ausstehenden Ausgleichsoptionen, Optionsscheine und Rechte erfordert. 23 Wie bereits angenommen, verlangen die Anderungen einen Registranten, den Anlegern die folgende tabellarische Offenlegung zu gewahren: Equity Compensation Plan Information Die Registranten mussen die Offenlegung in Bezug auf einen Aktienbeteiligungsplan 24 ab dem Ende des letzten abgeschlossenen Geschaftsjahres vorlegen Die Vergabe von Registranten oder die Gewahrung von Optionen, Optionsscheinen oder Rechten fur den Erwerb von Registranten an Mitarbeiter des Registranten oder seiner Mutterunternehmen, Tochtergesellschaften oder verbundenen Unternehmen oder einer anderen Person. 26 Die Offenlegung ist auch ohne Rucksicht darauf zu erfolgen, ob die im Rahmen des Aktienbeteiligungsplans auszugebenden Wertpapiere zugelassene, aber nicht ausgegebene Wertpapiere des Registranten oder wiedererworbene Anteile sind. 2. Aggregierte Offenlegung Mehrere Kommentatoren schlugen vor, dass wir Registranten erlauben, die notwendige tabellarische Offenlegung auf einer aggregierten und nicht planen Basis vorzusehen. 27 Diese Kommentatoren gaben an, dass es fur viele Registranten unangemessen ware, wenn die Plane separat in der Tabelle aufgefuhrt werden mussten. 28 Ein anderer Kommentator au?erte ahnliche Bedenken, wenn Registranten Plane, die als Ergebnis von Fusionen, Konsolidierungen oder anderen Akquisitionstransaktionen angenommen wurden, aufgefordert werden sollten. 29 Wir sind uberzeugt, dass Plan-by-Plan-Offenlegung fur viele Registranten belastend sein kann. 30 Dementsprechend haben wir die Tabelle uberarbeitet, um es Registranten zu ermoglichen, die Offenlegung in zwei allgemeinen Kategorien zusammenzufassen: von den Wertpapierinhabern genehmigte Aktienbeteiligungsplane und von den Wertpapierinhabern nicht genehmigte Aktienbeteiligungsplane. 31 In der Proposing Release haben wir uns um eine Stellungnahme gefragt, ob bei der Einreichung eines neuen oder vorhandenen Aktienbeteiligungsplans fur die Sicherheitsinhaberaktion die geforderte Offenlegung des Proxy-Statements den Plan beinhalten sollte. 32 Mehrere Kommentatoren schlugen vor, die Tabelle so zu erweitern, dass sie Informationen uber einen bestehenden Plan enthalt, auf dem weitere Ma?nahmen ergriffen werden (z. B. wenn ein Registrant die Genehmigung der Wertpapierinhaber fur eine Erhohung der Zahl der zur Emission zugelassenen Wertpapiere im Rahmen der planen). 33 Diese Kommentatoren gaben an, dass ein Registrierungspflichtiger, der einen bestehenden Aktienbeteiligungsplan andere, ansonsten die Offenlegung von Informationen uber die zuvor fur die Emission im Rahmen des Plans zugelassenen Wertpapiere vermeiden konne. Wir sind uberzeugt, dass Registranten diese Informationen in die Tabelle aufnehmen sollten. Dementsprechend sollte die Tabelle, wenn Ma?nahmen ergriffen werden, um einen bestehenden Aktienbeteiligungsplan zu andern, Informationen uber die zuvor fur die Emission im Rahmen des Plans zugelassenen Wertpapiere enthalten, dh die Anzahl der bei der Ausubung auszugebenden Wertpapiere und die gewichtete durchschnittliche Ausubung Preis der ausstehenden Optionen, Optionsscheine und Rechte, die zuvor im Rahmen des Plans gewahrt wurden, sowie die Anzahl der fur die kunftige Emission im Rahmen des Plans noch zur Verfugung stehenden Wertpapiere. 34 Ein Registrant sollte in der Tabelle nicht die Anzahl der zusatzlichen Wertpapiere enthalten, die Gegenstand der Plananderung sind, fur die der Registrierungspflichtige die Einverstandniserklarung beantragt. 3. Einzelvereinbarungen und angenommene Plane In der Antragsfreigabe haben wir nach einer Stellungnahme gefragt, ob die aggregierte Offenlegung einzelner Aktienbezugsregelungen angemessen war. Wir haben auch gefragt, ob eine aggregierte Offenlegung zulassig sein sollte, wenn ein Registrant im Zusammenhang mit einem Zusammenschluss, einer Konsolidierung oder einer anderen Akquisition einen Aktienbeteiligungsplan ubernommen hat. Mehrere Kommentatoren unterstutzten die aggregierte Offenlegung einzelner Vereinbarungen, 36 und ein Kommentator befurworteten die Aggregation der Offenlegung einzelner Regelungen mit der Offenlegung von Beteiligungsplanen. 37 Andere Kommentatoren begunstigten die aggregierte Offenlegung der angenommenen Plane. 38 Im Einklang mit dem Konzept der aggregierten Planveroffentlichung haben wir die Tabelle revidiert, um den Registranten die Moglichkeit zu geben, Informationen uber einzelne Vereinbarungen 39 und angenommene Plane (sofern weitere Zuschusse und Pramien im Rahmen dieser Plane vorgenommen werden konnen) 40 mit Informationen uber andere Plane, Die entsprechende Offenlegungskategorie. 4. Nicht genehmigte Plane in der Nicht-Besitzstandsperiode Die Anderungsantrage erfordern, wie angenommen, einen Registranten, um die wesentlichen Merkmale eines jeden Aktienbeteiligungsplans, der am Ende des letzten abgeschlossenen Geschaftsjahres in Kraft ist, kurz und in narrativer Form zu ermitteln und zu beschreiben Ohne Genehmigung des Sicherungshalters. 41 Wahrend mehrere Kommentatoren diese Anforderung unterstutzten, schlugen 42 ein Kommentator vor, dass wir Registranten erlauben, den Teil ihrer geforderten SFAS 123-Offenlegung mit den Beschreibungen ihrer nicht sicherheitsinhaber genehmigten Plane zu verknupfen, um diese Anforderung zu erfullen. Aufgrund der Vereinfachung der Compliance und der Gewahrleistung, dass die Anleger einen jahrlichen Zugang zu diesen Informationen haben, erlauben wir Registranten, die Offenlegungspflicht auf diese Weise zu erfullen. 45 Der Querverweis sollte den spezifischen Plan oder die Plane in der geforderten SFAS 123-Offenlegung enthalten, die nicht von den Wertpapierinhabern genehmigt wurden. In Anbetracht dieser Anderung haben wir die Bestimmung, die es einem Registranten gestattet hatte, diese Offenlegungspflicht zu erfullen, beseitigt, indem einfach die Anmeldung mit einer narrativen Beschreibung des Plans in den Jahren nach der ersten Offenlegung identifiziert wurde. 5. Auslandische Registranten Einige Kommentatoren erkundigten sich nach der Anwendbarkeit der Vorschlage an auslandische Registranten. Historisch gesehen haben wir einen flexibleren Standard fur auslandische Registranten als inlandische Registranten im Bereich der Offenlegung von Vorstandsvergutungen angewendet. Zum Beispiel mussen auslandische Registranten keine personenbezogenen Vergutungsinformationen auf Einzelpersonen offen legen, es sei denn, dass sie sie auf diese Weise nach dem Heimatrecht oder auf andere Weise offen legen. 46 Wir halten es nicht fur notwendig, von unserer geschichtlichen Behandlung der Offenlegung von Vorstandsvergutungen fur auslandische Registranten abzugrenzen, 47 und damit die Anderungen fur auslandische Registranten zu diesem Zeitpunkt nicht zu verlangern. 48 B. Beziehung zur Offenlegung der Rechnungslegung Wir haben die Vorschlage in Anbetracht von Argumenten einiger Kommentatoren, die in der aktuellen Buchhaltungsliteratur fur eine angemessene Offenlegung von aktienbasierten Vergutungen vorgesehen sind, erheblich geandert. 49 Wir sind uns einig, dass wir uns bemuhen sollten, die redundante Offenlegung nach allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsatzen und unseren Regeln, soweit praktisch, zu minimieren. Dementsprechend haben wir die Vorschlage revidiert und werden keine Offenlegung der Zahl der zur Emission zugelassenen Wertpapiere im Rahmen jedes Aktienbeteiligungsplanes 50 und der Anzahl der ausgegebenen Wertpapiere sowie der Anzahl der auszugebenden Wertpapiere bei Ausubung ausstehender Optionen, Optionsscheine oder Rechte, die im Laufe des letzten Geschaftsjahres gewahrt wurden. 51 Die uberarbeitete Tabelle liefert nutzliche Informationen fur Anleger, die nicht immer in einem Registrantenabschluss verfugbar sind. Dies beinhaltet eine Angabe, ob ein Kapitalbeteiligungsplan von den Wertpapierinhabern genehmigt wurde 53 die Gesamtzahl der fur eine zukunftige Emission im Rahmen eines Registrants-Aktienbeteiligungsprogramms 54 zur Verfugung stehenden Wertpapiere und die Anzahl der Optionen oder sonstigen Wertpapiere, Ausgleichszolle. 55 Da diese Informationen fur Investoren wichtig sind, um fundierte Abstimmungs - und Investitionsentscheidungen zu treffen, halten wir es fur erforderlich, dass alle Registranten, die dem Borsengesetz unterliegen, die Offenlegung regelma?ig verlangen. Auch wenn Informationen, wie die Anzahl der auszugebenden Wertpapiere und der gewichtete durchschnittliche Ausubungspreis von ausstehenden Optionen, Optionsscheinen und Rechten vorhanden sind, ist sie fur die Anleger nicht transparent. 56 Die Anderungen verbessern die Zuganglichkeit dieser Informationen, wodurch es den Anlegern erleichtert wird, die Auswirkungen der Regulierungsbeteiligungsrichtlinien und - praktiken zu beurteilen. Daruber hinaus enthalten die Anderungen die Informationen in Kategorien - Plane, die von Wertpapierinhabern genehmigt wurden und Plane, die nicht von Wertpapierinhabern genehmigt wurden -, die von den Anlegern beantragt wurden. 57 Die folgende Tabelle zeigt die aktuellen relevanten Angabepflichten der SFAS 123 fur die aktienorientierte Vergutung 58 und die neue Offenlegung, die in den heute angenommenen Abanderungen erforderlich ist, um die Redundanz zwischen beiden zu minimieren. Equity Compensation Disclosure Erforderlich von SFAS 123 Erforderlich fur Posten 201 Nach Kategorie: Plane, die von Wertpapierinhabern genehmigt wurden, und Plane, die nicht von Wertpapierinhabern genehmigt wurden. Kann durch Verweis in den Jahresbericht auf Formular 10-K durch Aufnahme in Proxy-Statement aufgenommen werden. C. Ort der Offenlegung Wie vorgeschlagen, sollten Registranten die Tabelle in der Proxy-Statement enthalten, wenn sie einen Entschadigungsplan fur die Sicherheit Inhaber Aktion und in dem Jahresbericht auf Form 10-K in allen anderen Jahren eingereicht. Im Proposing Release haben wir eine Stellungnahme dazu abgegeben, ob der vorgeschlagene Standort der Offenlegung angemessen war. Die meisten Kommentatoren schlugen vor, dass zur Konsistenz und zur Vermeidung von Verwirrung die Offenlegung im gleichen Dokument jedes Jahr erforderlich sein sollte. 59 Unter Bezugnahme auf die Relevanz der Informationen bei der Wahl der Direktoren schlugen mehrere Kommentatoren vor, dass wir in allen Fallen eine Offenlegung in der Vollmachtserklarung verlangen mussen, auch wenn ein Registrant keinen Vergutungsplan fur die Sicherheitsinhaberaktion einreicht. 60 Andere Kommentatoren hingegen empfahlen, dass wir die Offenlegung nur im Jahresbericht auf Formular 10-K fordern. 61 Obwohl der Gedanke, die Offenlegung an einem einzigen Ort ansprechen zu mussen, haben wir gewahlt, dies aus mehreren Grunden nicht zu tun. Wenn wir die Verpflichtung aufstellen, dass die Tabelle nur in Proxy-Statements aufgefuhrt wird, ware eine erhebliche Anzahl von Unternehmen, deren Berichts - pflichten ausschlie?lich nach § 15 (d) des Borsengesetzes 62 entstanden sind, nicht Gegenstand der Anforderung. Diese Gesellschaften sind nicht verpflichtet, Proxy-Statements vorzubereiten und einzureichen. Ferner sind wir nicht davon uberzeugt, dass die vorgeschlagene Offenlegung in der Regel fur Abstimmungsentscheidungen von Wertpapierinhabern wesentlich ist, die nicht die Vergutungsplane betreffen. 63 Wir glauben auch nicht, dass sich die Tabelle ausschlie?lich im Jahresbericht auf Formular 10-K befinden sollte. Obwohl der Jahresbericht uber Form 10-K bei uns hinterlegt ist, ist ein Registrierungspflichtiger nicht verpflichtet, ihn an Wertpapierinhaber zu liefern. 64 Daher mussen die Wertpapierinhaber einige positive Ma?nahmen ergreifen, um die Informationen zu erhalten. 65 Im Ubrigen wurde die Begrenzung der Tabelle auf den Jahresbericht auf Formular 10-K die Offenlegung in den Fallen, in denen die Informationen fur die Anleger nutzlich waren, bei der Beurteilung der Begrundetheit eines Vergutungsplans, der fur die Sicherheitsinhaberaktion beantragt ware, verlegen. 66 Wir sind zu dem Schluss gelangt, dass der beste Weg zur Forderung der Koharenz, Klarheit und Relevanz der neuen Informationen darin besteht, dass die Tabelle jedes Jahr in einen Jahresbericht der Registranten auf Formular 10-K 67 und zusatzlich in die Vollmachtserklarung aufzunehmen ist Der Registrant legt einen Vergutungsplan fur die Sicherheit Inhaber Aktion. 68 In Fallen, in denen ein Registrierungspflichtiger die Informationen in beiden Anmeldungen enthalten muss, kann er seine Formular-10-K-Offenlegungspflicht erfullen, indem er die erforderlichen Informationen durch Bezugnahme aus seinem endgultigen Proxy-Statement aufnimmt, wenn diese Aussage die Wahl der Direktoren beinhaltet und eingereicht wird Spatestens 120 Tage nach dem Ende des vom Formular 10-K erfassten Geschaftsjahres. 69 D. Einreichung von Kopien nicht genehmigter Freiverkehrsplane In der Antragsfreigabe haben wir nach einer Stellungnahme gefragt, ob anstelle oder zusatzlich zu der Erzahlungsanzeige, die fur einen Kapitalbeteiligungsplan erforderlich ist, der ohne Genehmigung erlassen wurde Sollte der Registrierungspflichtige eine Kopie des Plans als Ausstellung zum Jahresbericht des Registranten fur Formular 10-K fur das Geschaftsjahr, in dem der Plan verabschiedet wurde, vorlegen. 70 Mehrere Kommentatoren begunstigten eine Anmeldepflicht zusatzlich zu der Forderung, dass Registranten eine narrative Offenlegung der immateriellen Merkmalequot der Nicht-Sicherheit Inhaber-genehmigten Equity-Vergutungsplane. 71 Artikel 601 Buchstabe b Ziffer 10 der Verordnung S-K 72 verpflichtet Registranten, wesentliche Vertrage als Ausstellungsstucke fur viele ihrer Dokumente einzureichen, die nach dem Securities Act von 1933 (den "Securities Actquot") und dem Exchange Act eingereicht werden. Von besonderer Bedeutung ist die Bestimmung in Ziffer 601 (b) (10) (iii), die besagt, dass der Verwaltungsvertrag oder ein anderer Ausgleichsplan, ein Vertrag oder eine Vereinbarung, einschlie?lich, aber nicht beschrankt auf Plane fur Optionen, Optionsscheine oder Rechte, Renten, Ruhestand oder Eine aufgeschobene Vergutung oder einen Bonus, eine Anreizwirkung oder eine Gewinnbeteiligung, bei der ein Direktor oder ein Mitglied der genannten Fuhrungskrafte des Registranten anwesend ist, als wesentlich erachtet und wird eingereicht. "73 Ziffer 601 (b) (10) (iii) Einen anderen Verwaltungsvertrag oder einen anderen Ausgleichsplan, - vertrag oder eine andere Vereinbarung, in der ein anderer Exekutivbeamter des Registranten teilnimmt, eingereicht werden, sofern er nicht in gleicher Hohe oder Bedeutung ist Die Fuhrungskrafte und Direktoren ausschlie?en, fallen haufig nicht unter diese Bestimmungen. 75 Wir glauben, dass diese Sorge Verdienst hat. Dementsprechend haben wir Punkt 601 (b) (10) dahingehend geandert, dass die Registranten verpflichtet sind, einen beliebigen Aktienbeteiligungsplan zu veroffentlichen, der ohne Zustimmung von Wertpapierinhabern angenommen wird, an dem jeder Mitarbeiter (unabhangig davon, ob er Vorstandsmitglied oder Direktor des Registranten ist) teilnimmt In Menge oder Bedeutung. 76 Die Einhaltung dieser Anforderung sollte sicherstellen, dass fur Anleger signifikante, nicht sicherheitsrelevante Plane zur Verfugung stehen. 77 Im Zusammenhang mit der geforderten Erzahlungsbeschreibung der nicht sicherheitsinhaber genehmigten Plane sollten die Anleger Zugang zu vollstandigen Informationen uber die Hauptbeteiligungsprogramme von Registranten haben. III. Untersuchungen zur Reduzierung von Papierfallen Die Anderungsantrage enthalten eine Auflistung von Informationsquot-Anforderungen im Sinne des "Paperwork Reduction Act" von 1995, 78 oder PRA. Wir veroffentlichten eine Bekanntmachung uber die Erhebung von Informationsanforderungen in der Antragsfreigabe und legten diese Anforderungen an das Amt fur Verwaltung und Haushalt oder OMB zur Uberprufung vor. 79 In der Folge genehmigte die OMB die vorgeschlagenen Informa - tionserhebungsanforderungen. Wie in Abschnitt I besprochen, erhielten wir mehrere Stellungnahmen zu den Vorschlagen. Wir haben eine Reihe von Anderungen an den Vorschlagen in Reaktion auf diese Kommentare vorgenommen. Dementsprechend uberarbeiten wir unsere bisherigen Belastungsschatzungen. Wir ubermitteln die uberarbeiteten Schatzungen der OMB zur Genehmigung. 80 Eine Agentur darf keine Informationssammlung leiten oder sponsern, und eine Person ist nicht dazu verpflichtet, auf sie zu antworten, es sei denn, sie zeigt eine aktuell gultige OMB-Kontrollnummer an. A. Zusammenfassung der Anderungen Die Anderungen bedurfen einer tabellarischen Offenlegung der Anzahl der bei der Ausubung auszugebenden Wertpapiere und des gewichteten durchschnittlichen Ausubungspreises fur alle ausstehenden Optionen, Optionsscheine und Rechte aus einem Registranten-Aktienbeteiligungsplan sowie die Anzahl Der nach diesen Planen fur zukunftige Emissionen zur Verfugung stehenden Wertpapiere und bestimmte damit zusammenhangende Informationen. Die Offenlegung erfolgt in zwei Kategorien: von den Wertpapierinhabern genehmigte und von den Wertpapierinhabern nicht genehmigte Plane. Die Registranten mussen die Tabelle in ihren Jahresberichten auf Formular 10-K oder 10-KSB und zusatzlich in ihren Proxy - oder Informationsanweisungen in Jahren enthalten, in denen sie einen Vergutungsplan fur die Sicherheitsinhaberaktion einreichen. Die Registranten mussen auch Kopien ihrer Nicht-Sicherungsinhaber-genehmigten Plane bei uns einreichen, es sei denn, dass dies bedeutungslos oder bedeutungslos ist. Vorbereitung und Einreichung eines Jahresberichts auf Form 10-K oder 10-KSB ist eine Sammlung von Informationen. Ebenso ist die Erstellung, Archivierung und Verbreitung eines Proxy - oder Informationsausweises eine Sammlung von Informationen. 81 Die Erhebung von Informationen ist fur alle Registranten obligatorisch, und es besteht keine verbindliche Aufbewahrungsfrist fur die gesammelten Informationen. Die Erhebung von Informationen wird nicht vertraulich behandelt. B. Zusammenfassung der Kommentarbriefe und Uberarbeitung der Vorschlage Wir baten um eine Stellungnahme zur PRA-Analyse, die in der Proposing Release enthalten ist. Wir erhielten sechs Kommentarbriefe, die spezifisch auf die geschatzte Papierarbeitbelastung bezogen wurden, die mit den Sammlungen von Informationen verbunden ist. 82 Diese Kommentatoren gaben an, dass der Zeitaufwand fur die Einhaltung der Vorschlage fur viele Registranten signifikant ware und deutlich uber unseren Schatzungen liegen wurde. Ein Kommentator schatzte, dass die Vorschlage, wenn sie angenommen wurden, mindestens vier Seiten zu den Offenlegungsdokumenten hinzufugen wurden, und wenn die Offenlegung in der Proxy-Statement auftauchte, wurden zusatzliche Druckkosten von 100.000 und zusatzliche Postkosten von 200.000 fur die zusatzlichen Seiten resultieren. 83 Ein weiterer Kommentator schlug vor, dass erhohte Kosten den Registranten durch die Beseitigung der aktuellen Anforderungen, die nicht zur Offenlegung von nutzlichen Informationen fuhren, ausgeglichen werden. 84 Ein dritter Kommentator schlug vor, dass wir die Bereitstellung einer modellhaften Form der Offenlegung fur kleine Unternehmen in Betracht ziehen, um ihre Compliance-Belastung zu reduzieren. 85 Als Reaktion auf diese Bemerkungen haben wir eine Reihe von Anderungen an den Vorschlagen vorgenommen, einschlie?lich der Abschaffung von zwei der vorgeschlagenen tabellarischen Spalten und der aggregierten Offenlegung. Wir erlauben es uns auch Registranten mit nicht genehmigten Planen, die wesentlichen Bestimmungen dieser Plane durch Querverweise auf ihre SFAS 123 Offenlegung zu beschreiben. Diese Anderungen werden die Einhaltung der Vorschriften erleichtern und entsprechend die Belastung der Registranten verringern. Wahrend die Anderungen die Einreichung von Nicht-Sicherungsnehmer-genehmigten Kapitalbeteiligungsplanen erfordern, es sei denn, dass dies bedeutungslos oder bedeutungslos ist, sollte dies die Belastung fur die Registranten nicht wesentlich erhohen, da diese Dokumente leicht verfugbar sind und elektronisch eingereicht werden. C. Revisionen der Berichts - und Kostenschatzungen Aufgrund der oben beschriebenen Veranderungen und einer Anderung unserer zugrunde liegenden Annahmen 86 haben sich die Berichts - und Kostenbelastungsschatzungen fur die Sammlungen von Informationen geandert. Dementsprechend haben wir die geschatzten Erhebungsanforderungen uberarbeitet, die ursprunglich dem OMB vorgelegt wurden. Bei den Formularen 10-K und 10-KSB haben wir unsere Schatzung im Fall von Form 10-K um 1 174 Stunden erhoht und unsere Schatzung im Fall von Form 10-KSB um 707 Stunden erhoht. In Bezug auf die Zeitplane 14A und 14C haben wir unsere Schatzung im Fall von Schedule 14A um 13.139 Stunden gesenkt und unsere Schatzung im Fall von Schedule 14C um 139 Stunden gesenkt. Unsere Schatzungen basieren auf mehreren Annahmen. Zunachst schatzen wir, dass rund 60 87 der Registranten, die einen Jahresbericht uber Form 10-K oder 10-KSB einreichen, Aktienbeteiligungsplane einhalten und die neue Offenlegungstabelle zur Verfugung stellen mussen. 88 Wir schatzen ferner, dass etwa 20 89 dieser Registranten nicht-sicherheitsinhabergeprufte Aktienbeteiligungsplane einhalten und daher die wesentlichen Merkmale dieser Plane und Aktenkopien mit uns zu beschreiben haben, es sei denn, dies ist bedeutungslos oder bedeutungslos. 90 Wir schatzen ferner, dass 30 91 der Registranten mit Aktienbeteiligungsplanen in einem Jahr einen neuen Plan verabschieden oder einen bestehenden Plan andern, um die Anzahl der fur die Emission im Rahmen des Plans zugelassenen Wertpapiere zu erhohen und damit die Offenlegung von Proxy - oder Informationsaussagen auszulosen . 92 In dieser Situation haben wir davon ausgegangen, dass ein Registrant die erforderliche Offenlegung in seine Vollmacht oder Auskunftsanweisung aufnehmen und diese Offenlegung durch Verweis in seinen Jahresbericht auf Formular 10-K oder 10-KSB aufnehmen wird. Wir schatzen, dass etwa 28 93 der Registranten, die Jahresberichte auf Formular 10-K oder 10-KSB einreichen, gema? § 13 Abs. 1 Borsengesetz § 13 Abs. 1 BorseG unterliegen und damit keine Vollmacht erteilen Oder Informationsanweisungen, 94 und dass etwa 98 95 der Registrierungspflichtigen Datei Vollmacht statt Informationen, Aussagen im Zusammenhang mit ihrer jahrlichen Sitzung der Wertpapierinhaber, an denen die Direktoren gewahlt werden sollen. 96 Schliesslich gehen wir davon aus, dass die Vorbereitung der erforderlichen tabellarischen Offenlegung zwei Laststunden in Anspruch nehmen wird und, falls erforderlich, die Vorbereitung der Beschreibung der wesentlichen Merkmale eines nicht sicherheitsinhabergenehmigten Aktienbeteiligungsplans zwei Stunden dauern wird. 97 Our revised estimate of the total burden hours of the required collections of information is set forth in the following table. In addition to the internal hours they will expend, 108 we expect that registrants will retain outside counsel to assist in the preparation of the required disclosures. 109 The total dollar cost of complying with Form 10-K and Form 10-KSB, revised to include outside counsel costs expected from the amendments, is estimated to be 2,345,268,300 for Form 10-K, an increase of 1,758,300 from the current annual burden of 2,343,510,000, and 562,605,100 for Form10-KSB, an increase of 617,100 from the current annual burden of 561,988,000. The total dollar cost of complying with Regulations 14A and 14C, revised to include outside counsel costs expected from the amendments, are estimated to be 93,254,500 for Regulation 14A, an increase of 640,500 from the current annual burden of 92,614,000, and 2,382,200 for Regulation 14C, an increase of 13,200 from the current annual burden of 2,369,000. 110 D. Request for Comment We request comment in order to (a) evaluate whether the collections of information are necessary for the proper performance of our functions, including whether the information will have practical utility, (b) evaluate the accuracy of our estimate of the burden of the collections of information, (c) determine whether there are ways to enhance the quality, utility and clarity of the information to be collected and (d) evaluate whether there are ways to minimize the burden of the collections of information on those who respond, including through the use of automated collection techniques or other forms of information technology. 111 Any member of the public may direct to us any comments concerning the accuracy of this burden estimate and any suggestions for reducing this burden. Persons who desire to submit comments on the collection of information requirements should direct their comments to the OMB, Attention: Desk Officer for the Securities and Exchange Commission, Office of Information and Regulatory Affairs, Washington, DC 20503, and send a copy of the comments to Jonathan G. Katz, Secretary, Securities and Exchange Commission, 450 Fifth Street NW, Washington, DC 20549, with reference to File No. S7-04-01. Requests for materials submitted to the OMB by us with regard to this collection of information should be in writing, refer to File No. S7-04-01 and be submitted to the Securities and Exchange Commission, Records Management, Office of Filings and Information Services, 450 Fifth Street NW, Washington, DC 20549. Because the OMB is required to make a decision concerning the collections of information between 30 and 60 days after publication, your comments are best assured of having their full effect if the OMB receives them within 30 days of publication. IV. Costs and Benefits of Final Rules The use of equity compensation, particularly stock options, has grown significantly during the last decade. 112 Consequently, existing security holders may face higher levels of dilution of their ownership interests as some companies issue more shares of their stock to employees. 113 Since the distribution of equity may result in a significant reallocation of ownership in an enterprise between existing security holders and management and employees, investors have a strong interest in understanding a registrants equity compensation program. 114 Until recently, security holder approval was required for most equity compensation plans. However, as approval requirements have been relaxed 115 and as opposition to these plans has grown, 116 an increasing number of registrants have adopted stock option plans without the approval of security holders, 117 thus potentially obscuring investors ability to assess the dilutive effect of a registrants equity compensation program. Our current rules do not require that a registrant disclose specific information about its non-security holder-approved equity compensation plans. 118 Nor do current financial reporting disclosure rules require that non-security holder-approved plans be identified. 119 Consequently, it is often difficult for investors to determine whether they have adequate information about a registrants equity compensation program. In response to ongoing investor concerns, 120 in January 2001 we proposed amendments to our rules to enhance the quality of information available to investors about equity compensation plans. 121 B. Response to Comment Letters In the Proposing Release, we noted that registrants would incur costs in complying with the proposals. We also noted that these costs, to the extent that they could be estimated, would not be significant, as the required disclosure can be derived from information that is readily available to registrants through the routine administration of their equity compensation programs. We requested comment on the costs and benefits of the proposals. Of the comment letters we received, 22 respondents discussed the costs and benefits associated with the proposals. 122 Most of the comment letters addressed these matters in general terms. Several respondents asserted that, because the proposals duplicated disclosure already required in registrants audited financial statements, the cost of providing information to investors would increase without any useful benefit. 123 In response to these comments, we have revised the proposals to eliminate redundant disclosure and to minimize the overlap with financial reporting requirements, thereby reducing the cost of compliance. As discussed in Subsection C below, the amendments will enhance the quality of the disclosure available to investors about the dilutive effect of registrants equity compensation programs. Other respondents, while generally supporting the proposals, suggested that we scale back the required disclosure to reduce compliance costs. For example, some respondents indicated that requiring plan-by-plan disclosure would create an undue burden for registrants without providing an incremental benefit to investors. 124 In response to these comments, we have revised the proposals to permit aggregated disclosure of information about plans and individual equity compensation arrangements and to allow the required narrative summary of a non-security holder-approved stock option plan to be provided by a cross-reference to a description of the plan in a registrants financial statements. 125 Some respondents suggested that we expand the required disclosure to include additional information, such as weighted-average exercise price data and information about existing equity compensation plans being submitted for security holder action. They also requested that we require the filing of non-security holder-approved equity compensation plans. We have made these changes. 126 Most respondents suggested that the proposed disclosure be required in the same document each year, to both streamline compliance and to minimize investor confusion. While we carefully considered this suggestion, ultimately we concluded that these concerns were outweighed by the need for consistent application of the disclosure to all registrants. 127 Accordingly, the required disclosure is to be provided each year in a registrants annual report on Form 10-K or 10-KSB and, additionally, in the proxy or information statement in years when the registrant is submitting a compensation plan for security holder action. 1. Disclosure of Non-Security Holder-Approved Plans New Item 201(d)(1) of Regulation S-K and Regulation S-B requires registrants to disclose whether they have one or more non-security holder-approved stock option plans by separately providing information about the dilutive effects of these plans. New Item 201(d)(3) of Regulation S-K and Regulation S-B requires that this disclosure be accompanied by a narrative summary of the material features of each non-security holder-approved plan. Also, as amended Item 601(b)(10) of Regulation S-K and Regulation S-B requires registrants to file a copy of any non-security holder-approved equity compensation plan with us unless the plan is immaterial in amount or significance. Presently, it is difficult for investors to ascertain whether a registrant has adopted a non-security holder approved stock option plan. 128 If a plan is broad-based, restricts or prohibits the participation of officers and directors and does not permit the grant of tax-qualified stock options, for instance, it is unlikely to require security holder approval. Frequently, investors must examine the required public filings of a registrant made over several years in order to identify the registrants stock option plans and determine if they have been approved by security holders. Even when a non-security holder-approved plan is identified, information about the plan may be limited since it may not be subject to our disclosure rules and may not be filed with us. The amendments will enable investors to ascertain if a registrant has adopted a non-security holder approved plan and highlight a description of the plans material features. 2. Tabular Disclosure New Item 201(d)(1) of Regulation S-K and Regulation S-B requires registrants to disclose, for their entire equity compensation program as in effect as of the end of the last completed fiscal year, the number of securities underlying, and the weighted-average exercise price of, outstanding options, warrants and rights and the number of securities remaining available for future issuance. This disclosure is to be made separately for plans approved by security holders and plans that have not been approved by security holders. The required disclosure will assist investors in assessing the potential dilution from a registrants equity compensation program in two ways. First, the required disclosure of the number of securities to be issued upon the exercise, and weighted-average exercise price, of all outstanding options, warrants and rights will enable investors to view this information in two categories: plans approved by security holders and plans not approved by security holders. While numerical and weighted-average exercise price information is presently available in the footnotes to a registrants audited financial statements, this disclosure does not separately identify the potential dilutive effect of any non-security-holder approved stock option plans. Second, disclosure of the number of securities available for future issuance under a registrants equity compensation plans will enable investors to better calculate the quotoverhangquot 129 resulting from the registrants entire equity compensation program. Under existing disclosure requirements, it is not always possible to make this calculation. 130 This information may be useful to investors where the cost of a registrants equity compensation plan exceeds its incentive effects. The new disclosure also will enhance the ability of investors and others, such as proxy review firms, to monitor the impact of a board of directors actions concerning equity compensation matters. Access to this information will make it easier for investors to determine both the portion of the current value of a business that will be transferred to option holders upon exercise and the potential allocation of future cash flow rights. 131 While the economic impact of outstanding options, warrants and rights is incorporated into the presentation of diluted earnings-per-share under SFAS 128, this calculation differs from the new disclosure in several ways. First, it does not isolate quotcompensatoryquot instruments. Typically, the diluted earnings-per-share figure combines the dilutive effect of compensatory options, warrants and rights with that of other outstanding convertible securities. Second, SFAS 128 employs the so-called quottreasury stock methodquot to compute diluted earnings-per-share. Among other things, this methodology excludes quotout-of-the-moneyquot options and warrants from the computation and requires certain assumptions about the timing of option exercises and the use of the assumed proceeds of exercise to arrive at the total number of potentially dilutive securities. Finally, while weighted-average exercise price information is available for various option groupings under SFAS 123, it does not differentiate between equity compensation plans that have been approved by security holders and plans that have not been approved by security holders. The amendments will increase the cost of preparing annual reports on Form 10-K and 10-KSB and proxy and information statements. Registrants must compile the required information, place it in the appropriate category and prepare the required table. In addition, registrants with non-security holder-approved stock option plans must prepare a narrative summary of the material features of each plan and file a copy of any material plan with us. Registrants also will incur an increase in printing and distribution costs as a result of the amendments. While several respondents indicated that the cost estimates in the Proposing Release were too low, 132 only one provided an alternative cost estimate. This respondent stated that compliance could result in additional costs approximating 300,000 in years when disclosure was required in its proxy statement. 133 The respondents estimate is no longer relevant because of the substantial revisions that we have made to the proposals, as discussed in Subsection B above. The required disclosure will provide investors both with new information and with an alternative means for analyzing currently available information. With respect to the dilution disclosure, we believe that the compliance costs are warranted because this information is not otherwise available to investors. Moreover, these costs should be minimal because this information can be derived from information that is readily available to registrants through the routine administration of their equity compensation programs. With respect to the information concerning non-security holder-approved stock option plans, much of the required tabular disclosure, such as the number of outstanding options, warrants and rights and the related weighted-average exercise price data, is already maintained for purposes of satisfying financial reporting requirements. The amendments merely require registrants to disclose this information on the basis of whether or not the related plan has been approved by security holders. In addition, many registrants summarize the material features of their equity compensation plans to satisfy their SFAS 123 disclosure obligations. Indeed, one respondent indicated that the amendments would result in only minimal additional costs to registrants because, in their experience, most registrants already maintain the required information in order to comply with SRO rules and for effective plan administration. 134 Although the amendments will increase the length of registrants annual reports on Form 10-K and 10-KSB, as well as their proxy and information statements, generally this should not have a major impact on a registrants printing and distribution costs. We have revised the proposals to reduce and standardize the size of the required tabular disclosure. These revisions should ensure that registrants do not incur significant additional printing and postage charges to prepare and distribute their proxy or information statements to security holders. While in most instances, the required disclosure should not exceed one-third of a page, where a registrant has one or more non-security holder-approved stock option plans, the disclosure may be longer. These registrants may incur additional expense to print and distribute their proxy or information statement materials. While we do not expect these costs to be significant, we have estimated these amounts to be approximately 750 per registrant. 135 For the reasons discussed above, we do not believe that the amendments will lead to significant compliance costs for registrants. 136 Notwithstanding the foregoing, we have adjusted our initial cost estimates to reflect the revisions made to the proposals. Because the size and scope of equity compensation programs vary among registrants, it is difficult to provide an accurate cost estimate with which all parties will agree however, we estimate that each of the approximately 8,400 registrants 137 subject to the amendments will spend an average of approximately one to two hours each year and incur an average annual cost of approximately 393 138 to prepare the disclosure. Thus, the aggregate cost of the amendments is estimated to be approximately 3,300,000. Based on the information provided in the comment letters and our own analysis, we believe that the amendments will enhance the quality of disclosure available to investors about registrants equity compensation plans, thereby leading to better-informed investment and voting decisions. These benefits are difficult to quantify. We also believe that these benefits will justify the minimal costs of compliance. V. Final Regulatory Flexibility Analysis This Final Regulatory Flexibility Analysis, or FRFA, has been prepared in accordance with the Regulatory Flexibility Act. 139 This FRFA relates to rule amendments adopted under the Exchange Act that revise the disclosure requirements with respect to registrants equity compensation plans. Specifically, the amendments revise Item 201 of Regulation S-B, Item 201 of Regulation S-K and Form 10-K, Form 10-KSB, Exchange Act Rule 14a-3 and Schedule 14A under the Exchange Act to require tabular disclosure of the number and weighted-average exercise price of all outstanding options, warrants and rights under a registrants equity compensation plans, as well as the number of securities remaining available for future issuance under these plans and certain related information. Disclosure is to be made in two categories: plans that have been approved by security holders and plans that have not been approved by security holders. Registrants must include the table in their annual reports on Form 10-K or 10-KSB, as well as in their proxy or information statements in years when they are submitting a compensation plan for security holder action. Copies of most equity compensation plans will be required to be filed with us for public inspection. A. Need for the Amendments The increased use of equity compensation has raised investor concerns about the potential dilutive effect of a registrants equity compensation plans, the absence of full disclosure to security holders about these plans and the adoption of many plans without the approval of security holders. These concerns may be especially acute for investors in small entities, which use equity compensation in order to attract and retain key employees and to preserve scarce cash resources. 140 The amendments enhance the quality of information available to investors about a registrants equity compensation plans. B. Significant Issues Raised by Public Comment A summary of the Initial Regulatory Flexibility Analysis, or IRFA, appeared in the Proposing Release. 141 We requested comment on any aspect of the IRFA, including the number of small businesses that would be affected by the proposals, the nature of the impact, how to quantify the number of small entities that would be affected and how to quantify the impact of the proposals. We received no comment letters responding to that request. C. Small Entities Subject to the Amendments Exchange Act Rule 0-10 142 defines the term quotsmall businessquot to be an issuer that, on the last day of its most recent fiscal year, has total assets of 5 million or less. 143 There are approximately 770 issuers that are subject to the reporting requirements of Section 13 of the Exchange Act that have assets of 5 million or less. 144 Only small businesses that have a reporting obligation under the Exchange Act and adopt or maintain an equity compensation plan will be subject to the amendments. We estimate that there are approximately 460 entities that have total assets of 5 million or less that meet this criteria. 145 D. Projected Reporting, Recordkeeping and Other Compliance Requirements The amendments impose new reporting requirements by requiring specific annual disclosure by all registrants, including quotsmall businesses, quot concerning their equity compensation plans in effect as of the end of the most recently completed fiscal year. Consequently, the amendments will increase the costs associated with the preparation of the disclosure included in annual reports on Form 10-K or 10-KSB and furnished to security holders in proxy and information statements. Specifically, the amendments require registrants to disclose the number and weighted-average exercise price of all outstanding options, warrants and rights under a registrants equity compensation plans, as well as the number of securities remaining available for future issuance under these plans and certain related information. Disclosure is to be made in two categories: plans that have been approved by security holders and plans that have not been approved by security holders. Since this information can be derived from information that is readily available to registrants through the routine administration of their equity compensation programs, we do not expect these additional costs to be significant. We do not anticipate that the amendments will impose any significant recordkeeping requirements in addition to those already required under the Exchange Act. The information to be disclosed can be derived from information that is readily available to registrants through the routine administration of their equity compensation programs. All registrants with equity compensation plans have various legal, financial reporting and other disclosure obligations that require maintenance of information regarding these plans similar to that covered by the amendments. E. Agency Action to Minimize Effect on Small Entities As required by Sections 603 and 604 of the Regulatory Flexibility Act, we have considered alternatives that would accomplish the stated objectives, while minimizing any significant adverse impact on small entities. In connection with the amendments, we considered several alternatives, including the following: establishing different compliance and reporting requirements that take into account the resources of small entities clarifying, consolidating or simplifying compliance and reporting requirements under the rules for small entities using performance rather than design standards and exempting small entities from all or part of the requirements. Overall, the amendments are intended to assist investors in understanding a registrants equity compensation policies and practices. The quality of information available about the potential dilutive effect of a registrants equity compensation plans is relevant to investors in both small and large entities. Different compliance or reporting requirements for small entities are not appropriate because small entities may use equity compensation plans to a greater extent than large entities to preserve scarce cash resources. 146 In addition, it is not feasible to further clarify, consolidate or simplify the amendments for small entities because the amendments require only minimal information about a registrants equity compensation plans. Because uniformity and comparability are important, especially where small entities have equity compensation plans, we do not propose to use performance standards to specify different requirements for small entities. Finally, we believe that the amendments should apply equally to all entities required to disclose information, in order to safeguard protection of all investors. VI. Analysis of Impact on the Economy, Burden on Competition and Promotion of Efficiency, Competition and Capital Formation Section 23(a)(2) of the Exchange Act 147 requires us, when adopting rules under the Exchange Act, to consider the impact that any new rule will have on competition. In addition, Section 23(a)(2) prohibits us from adopting any rule that will impose a burden on competition not necessary or appropriate in furtherance of the purposes of the Exchange Act. We have considered the amendments in light of the standards in Section 23(a)(2). We requested comment on any anti-competitive effects of the proposals. We received no comment letters responding to that request. The amendments may have a disparate impact on registrants that use equity compensation extensively, such as smaller firms or registrants in certain industry sectors (such as high-technology companies), as compared to registrants with limited or no equity compensation programs. 148 Thus, we are sensitive to the concern that registrants with a greater compliance obligation will be placed at a competitive disadvantage. In addition, several commenters, while not specifically addressing this issue, did argue that the new disclosure would be duplicative of information currently required to be included in registrants audited financial statements. In response to these concerns, we have revised the proposals to eliminate redundant requirements and to streamline the compliance process. Because these changes should enable registrants to keep compliance costs low, we do not believe that the amendments will impose a significantly disproportionate cost on smaller firms or high-technology companies. Section 2(b) of the Securities Act and Section 3(f) of the Exchange Act 149 require us, when engaging in rulemaking requiring us to consider or determine whether an action is necessary or appropriate in the public interest, to consider, in addition to the protection of investors, whether the action will promote efficiency, competition and capital formation. We have considered the amendments in light of the standards in these provisions. We requested comment on how the proposals would affect efficiency, competition and capital formation. We received no comment letters responding to that request. It is widely believed that equity compensation, particularly instruments such as stock options, can be used to align the interests of employees and security holders, thereby promoting effective corporate governance. 150 Because an equity compensation plan may necessarily have an unintended dilutive effect on the existing ownership interests, however, it is important that the plan be closely monitored to ensure that its cost is commensurate with its benefit to investors. The amendments are intended to enhance the quality of disclosure about registrants equity compensation programs that is available to investors. Increasing the transparency of these programs should result in better monitoring by investors. This should result in better corporate governance, thereby increasing the efficiency of the organization. This should promote capital formation. VII. Statutory Authority The amendments contained in this release are being adopted under the authority set forth in Sections 3(b) and 19(a) of the Securities Act and Sections 12, 13, 14(a), 15(d) and 23(a) of the Exchange Act. List of Subjects in 17 CFR Parts 228, 229, 240 and 249 Reporting and recordkeeping requirements, Securities. TEXT OF RULE AMENDMENTS In accordance with the foregoing, Title 17, Chapter II of the Code of Federal Regulations is amended as follows: PART 228 - INTEGRATED DISCLOSURE SYSTEM FOR SMALL BUSINESS ISSUERS 1. The general authority citation for Part 228 continues to read as follows: Authority . 15 U. S.C. 77e, 77f, 77g, 77h, 77j, 77k, 77s, 77z-2, 77aa(25), 77aa(26), 77ddd, 77eee, 77ggg, 77hhh, 77jjj, 77nnn, 77sss, 78 l . 78m, 78n, 78o, 78u-5, 78w, 78 ll . 80a-8, 80a-29, 80a-30, 80a-37 and 80b-11, unless otherwise noted. 2. Section 228.201 is amended by adding paragraph (d) before the Instruction to read as follows: sect228.201 (Item 201) Market for Common Equity and Related Stockholder Matters. (d) Securities authorized for issuance under equity compensation plans . (1) In the following tabular format, provide the information specified in paragraph (d)(2) of this Item as of the end of the most recently completed fiscal year with respect to compensation plans (including individual compensation arrangements) under which equity securities of the small business issuer are authorized for issuance, aggregated as follows: (i) All compensation plans previously approved by security holders and (ii) All compensation plans not previously approved by security holders. Equity Compensation Plan Information Number of securities to be issued upon exercise of outstanding options, warrants and rights Weighted-average exercise price of outstanding options, warrants and rights Number of securities remaining available for future issuance under equity compensation plans (excluding securities reflected in column (a)) Equity compensation plans approved by security holders (2) The table shall include the following information as of the end of the most recently completed fiscal year for each category of equity compensation plan described in paragraph (d)(1) of this Item: (i) The number of securities to be issued upon the exercise of outstanding options, warrants and rights (column (a)) (ii) The weighted-average exercise price of the outstanding options, warrants and rights disclosed pursuant to paragraph (d)(2)(i) of this Item (column (b)) and (iii) Other than securities to be issued upon the exercise of the outstanding options, warrants and rights disclosed in paragraph (d)(2)(i) of this Item, the number of securities remaining available for future issuance under the plan (column (c)). (3) For each compensation plan under which equity securities of the small business issuer are authorized for issuance that was adopted without the approval of security holders, describe briefly, in narrative form, the material features of the plan. Instructions to Paragraph (d). 1. Disclosure shall be provided with respect to any compensation plan and individual compensation arrangement of the small business issuer (or parent, subsidiary or affiliate of the small business issuer) under which equity securities of the small business issuer are authorized for issuance to employees or non-employees (such as directors, consultants, advisors, vendors, customers, suppliers or lenders) in exchange for consideration in the form of goods or services as described in Statement of Financial Accounting Standards No. 123, Accounting for Stock-Based Compensation . or any successor standard. No disclosure is required with respect to (i) any plan, contract or arrangement for the issuance of warrants or rights to all security holders of the small business issuer as such on a pro rata basis (such as a stock rights offering) or (ii) any employee benefit plan that is intended to meet the qualification requirements of Section 401(a) of the Internal Revenue Code (26 U. S.C. sect401(a)). 2. For purposes of this paragraph, an quotindividual compensation arrangementquot includes, but is not limited to, the following: a written compensation contract within the meaning of quotemployee benefit planquot under s